Drei Schritte zu einer erfolgreichen Evangelisation - Wilhelm Pahls

Shownotes

Es gibt Grundvoraussetzungen für eine gesegnete Evangelisation. Wilhelm Pahls spricht über dieses Thema aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Evangelist. Er erklärt: Menschen, die Gott gebraucht, sind Menschen die ein geoordnetes Leben führen, die für Verlorene beten und in Hingabe mitarbeiten. Wenn wir diese Bedingungen erfüllen, wird Gott uns gebrauchen.

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00:00:00: Mein Thema für heute Abend, Schritte oder sagen wir mal drei Schritte zu einer erfolgreichen Evangelisation.

00:00:09: Drei Schritte zur einer erfolgreichen Evangelisation und wenn ich mit einer Grundvoraussetzung beginne dann weil ich glaube dass das der wichtigste Schritt ist.

00:00:24: eine Grund voraussetzung zu einer Erfolgreichen oder, sagen wir mal gesegneten Evangelisationen ist das geordnete Leben der Gemeindeglieder.

00:00:35: Das ist der erste Schritt und wenn er nicht getan ist dann können wir uns alle weiteren Schritte sparen!

00:00:42: Das ist eine Grundvoraussetzung für eine gesehnete Evangelisation – das Geordnene Leben der.

00:00:51: Was wird manchmal für Geld ausgegeben?

00:00:54: Was werden manchmal gebetet und was wird manchmal gearbeitet, was wird vorbereitet und geplant und organisiert und getan.

00:01:03: Und die besten Redner werden von irgendwo eingeflogen und die Köre üben und singen und alles Mögliche wird eingeübt und gemacht und es kommt manchmal nicht viel dabei heraus Und wir fragen uns, woran liegt es nur?

00:01:16: Und manchmal liegt es einfach daran, dass wir als Gemeinde nicht in der richtigen Stellung vor Gott waren.

00:01:23: Das geordnete Leben der Gemeindeglieder!

00:01:26: Ich habe hier einen Zettel, den will ich euch einmal vorlesen.

00:01:30: Lass mich vor einiger Zeit in einem christlichen Blatt, hab's mir dann ausgeschnitten und aufbewahrt.

00:01:38: Die Geschichte ist wahrscheinlich schon etwas älter.

00:01:40: Da steht sah in einer dunklen Nacht ein Auto auf einen unbewachten Bahnübergang zufahren.

00:01:51: Wir haben einige Jahre in der Schweiz gewohnt, das liegt auch schon etwas länger zurück aber da bin ich sehr oft über einem Bahnüergang gefahren, der noch keine Strange und auch noch kein Blinklicht hatte.

00:02:02: Da saß jemand im Werterhäuschen und wenn ein Zug sich angemeldet hat dann ging er auf die Straße und machte mit der Kelle seine Handbewegungen und stoppte den Verkehr.

00:02:13: Und heute wird es dort wahrscheinlich auch anders sein, aber ich kann mir gut vorstellen wie das da war an diesem Bahnübergang.

00:02:20: Er sah also ein Auto auf den unbewachten Bahnüergang zufahren und ist mal Nacht.

00:02:25: Schnell eilte er hinaus auf die Straße um Zeichen mit seiner Lampe zu geben.

00:02:32: Der Autofahrer fuhr trotzdem weiter und wurde von dem daherkommenden Zug auf dem Bahnübergang getötet.

00:02:39: Der Stationswerter wurde vor Gericht gebracht.

00:02:43: Dort wurde er gefragt, haben sie mit ihrer Lampe dem Autofahrer Zeichen gegeben oder nicht?

00:02:49: Mit zitternden Lippen gab der stationswerter Antwort und sagte ja ich habe Zeichen gegeben.

00:02:56: Er wurde freigesprochen.

00:02:58: einer seiner besten Freunde fragte ihn viele Jahre später Georg warum hast du eigentlich so gezittert als du damals deine Beweise vorbracht ist?

00:03:11: Georg antwortete, ich habe Zeichen gegeben.

00:03:15: Aber Gott möge mir vergeben!

00:03:18: Ich hatte kein Licht in meiner

00:03:20: Lampe.".

00:03:22: Ihr Leben entscheidend ist das Licht nicht die Lampe?

00:03:26: Ob dass eine alte Verrostete Lampe ist oder eine Vergoldete – das ist egal.

00:03:33: Richtung gibt es Licht Und wenn das Licht ausgeht, dann könnte die Lampe tatsächlich aus Gold sein und mit Edelstein besetzt sein.

00:03:41: Sie würde nichts aber auch gar nichts nützen!

00:03:45: Was nützt ein Leuchtturm dem Seereisenden?

00:03:50: Wenn das Licht aufgeht.

00:03:52: Richtung gibt es Licht nicht der gewaltige Bau.

00:03:55: Wenn das Licht ausgeht ist der Leuchthurm genauso gefährlich wie der Felsen auf dem er steht.

00:04:03: Finney hat einmal gesagt Viele Christen sind ein Stein des Anstoßes.

00:04:11: In Abwandlung eines Bibelwortes sagt er es so, viele Christian sind ein Stein des Anstoßes über den Unbekehrte in die Hölle

00:04:21: stolpern.".

00:04:23: Das muss ich jetzt natürlich in erster Linie auf mich beziehen und mich fragen – und ich muss das immer und immer wieder tun wenn ich evangelisiere!

00:04:32: Es ist mir einmal passiert in meiner ganzen Geschichte.

00:04:36: Jetzt bin ich schon sechsunddreißig Jahre im evangelistischen Dienst.

00:04:40: Das ist mir einmal passiert, nur einmal aber das war schlimm dass sich unversöhnend von zu Hause weggefahren bin.

00:04:48: Wir hatten immer eine wunderbare Ehe und das mir so etwas überhaupt passieren konnte.

00:04:53: An dem Morgen hatten wir irgendetwas und es war gar nicht gut Und dann war meine Frau nicht da.

00:04:59: Ich weiß nicht, war sie zum Kaufmann gegangen oder wo war sie?

00:05:02: Und ich musste unbedingt wegfahren.

00:05:05: Ich sollte am Abend mit einer Evangelisation in der Schweiz beginnen und ich hatte noch achtzehundert Kilometer vor mir!

00:05:10: Ich war in Druck das Auto war startbereit und ich konnte meine Frau nicht finden.

00:05:16: Sie waren einfach nichts zu finden... ...und dann bin ich ins Autogestiegen um ihn losgefahren.

00:05:20: Das war die schrecklichste Autofahrt meines ganzen Lebens.

00:05:24: Bis Frankfurt habe ich es geschafft Und da bin ich in die Telefonzelle und ich war froh, als sie sich am anderen Ende meldete.

00:05:31: Dann haben wir beide geweint – Sie da im Telefon und ich in der Telefonzahl in Frankfurt an der Autobahn.

00:05:37: Dann sind wir uns versöhnt am Telefon.

00:05:40: Da bin ich weitergefahren.

00:05:41: Ich glaube dann war ich der Glücklichste auf der Autobahne.

00:05:44: Und dann kam eine wunderbare Evangelisation im Zelt in der Schweiz.

00:05:48: aber diese vierhundert Kilometer von uns in Wienhausen bis nach Frankfurt waren grauenhaft!

00:05:55: Wie kann man sich das nur wagen, ans Pult zu treten?

00:06:00: Wie kann es sich nur wahren einen Einladungshettel weiterzugeben mit schmutzigen Händen und mit schmuzzigen Lippen.

00:06:08: Das ist nicht nur umsonst!

00:06:11: Das ist eine ganz furchtbare Heuchelei.

00:06:14: Das sind eine Zumutung.

00:06:17: wie kann man so etwas tun?

00:06:19: und wenn man es tut dann ist das Ganze nicht nur Man blockiert damit sogar das ganze Gemeindeleben und die ganze Arbeit, in der vielleicht viele Treue sich eingesetzt haben.

00:06:33: Und womöglich umsonst auf den Segen Gottes warten!

00:06:37: Ihr Lieben ich habe das so oft erlebt dass eine Arbeit blockiert wurde durch einen einzigen.

00:06:43: Dass ich das glaube, dass eine Evangelisation blockiert werden kann nur weil ein Ältestar mit dem anderen Ältesten nicht im Frieden lebt Oder weil dazwischen Gemeindegliedern Streit ist und man hat schon einige Male mit ihnen gesprochen, die haben das nicht in Ordnung gebracht.

00:06:59: Und Gott isst sein Name zu heilig als dass er sich mit unserer Sünde verbindet und unsere Arbeit segnet.

00:07:08: Denkt nur einmal an der Geschichte von Achaan.

00:07:11: Das ist mir vor einiger Zeit zum ersten Mal aufgefallen, dass sechsunddreißig Menschen sterben mussten wegen der Sünde des Achaans und seine ganze Familie wurde ausgelöscht, weil ein einziger Mann ganz bewusst, ganz bewusst Gottes Gebot übertreten hatte und ihn sünder lebte.

00:07:32: Und als man nachvorste, woran es liegen konnte hat Arch an die Sache weiter vertuscht.

00:07:38: wenn er da wenigstens gleich aufgestanden wäre und es bekannt hätte Sicher wäre Gott bereit gewesen, ihm zu vergeben.

00:07:44: Aber er hat es bis aufs Letzte hinaus gezögert, bis er dann von Gott selbst gestellt wurde.

00:07:51: aber dann war er gerichtsreif und ein furchtbares Gericht kam.

00:07:56: nicht nur über ihn sondern noch über viele andere Kamen die Auswirkungen In Zweite Timotheus zwei Vers neunzehnt steht Es lasse ab vom Unrecht wer den Namen des Herrn bekennt Je sei er Zweiundfünfzig, wer ist elf?

00:08:12: Reinigt euch die ihr des Herrn Geräte tragt.

00:08:16: Das gilt ich sage es noch einmal in erster Linie für den Evangelisten.

00:08:21: auch der Evangelist kann ein Hindernis sein Er kann sogar das größte Hinderniss sein.

00:08:27: Evangelisten sind auch nur Menschen.

00:08:30: Ein Evangelist kan schmutzige Gedanken haben.

00:08:33: Ein Evangelista kann am Geld hängen.

00:08:39: Ein Evangelist kann genauso wie andere ganz bewusst in Sünde leben und Gott kann eine Arbeit nicht segnen, weil der Mann auf der Kanzel nicht im Reinen ist mit Gott.

00:08:51: Die Schuld kann am Kohleiter liegen oder an einigen Singern, an einen Mitarbeitern, den Verantwortlichen in der Gemeinde.

00:08:58: natürlich passiert immer etwas, weil Gott so gut ist weil Gott die Verlohne so lieb hat, geschieht dann trotzdem immer einiges.

00:09:07: Und das sind so'n paar ganz treue, die beten und fasten und weinen und dadurch kommt da noch etwas in Bewegung.

00:09:14: aber der große Durchbruch den Gott eigentlich geben möchte passiert womöglich nicht, weil wir nicht bereit waren unser Leben im Lichte Gottes zu überprüfen und zur Ordnung da wo es nötig ist und unser Leben neu dem Herrn zu weilen.

00:09:30: Ich habe gerade noch, als ich da im Studierzimmer saß gesehen.

00:09:34: Ich habe diese Blätter die ich vorhin umsonst gesucht hatte, hatte ich dann doch unten in meiner Mappe Gottes Wort ein Glaubensspiegel.

00:09:43: das sind eins zwei drei vier fünf.

00:09:46: Ich würde Sie gerne den Gemeindeleitern geben oder den Predigern und Pastoren geben.

00:09:52: vielleicht kann man es ist ja weiß lässt sich gut Kopieren, einige Kopien davon machen und sie in der nächsten Bibelstunde mal weitergeben.

00:10:00: Das ist eine ganz, ganz wertvolle Sache.

00:10:03: Mein Verhältnis zu Gott!

00:10:05: Eine ganze Reihe Bibelstellen und dann kann man mal ganz ehrlich da eine Antwort hineinschreiben für sich persönlich.

00:10:11: das gibt man ja nicht ab.

00:10:12: mein Verhältnis zur Bibel, mein Verhaltnis zum Gebet, mein verhältnis zur Gemeinde, zur Mission, zum Seelsorger, zum Nächsten, zum Geld, zur Arbeit zum anderen Geschlecht, zur freien Zeit und so weiter.

00:10:30: Ich lasse das einfach mal hier liegen.

00:10:31: Das könnt ihr dann vielleicht einmal gebrauchen in der nächsten Bibelstunde oder wo es am besten hinpasst!

00:10:39: Ich bin jetzt mit einem so ernsten Wort eingestiegen.

00:10:43: ich habe das gemacht weil ich glaube dass es so ernst ist.

00:10:47: wir können uns all das andere fast sparen wenn wir an dieser Stelle nicht ganz ganz ehrlich werden und sie im Lichte Gottes prüfen.

00:10:57: Und wenn Gott uns irgendetwas zeigt, wenn wir es nicht in Ordnung bringen?

00:11:01: Ich möchte euch bitte, ihr Lieben, Geschwister, tut das doch!

00:11:05: Vielleicht arbeitet jeder das einmal für sich ganz persönlich durch – und wenn Gott dann den Finger auf irgendeine Wundestelle legt, Bitte, bitte bringt es, bringt es doch bitte, bitte in Ordnung.

00:11:16: Wenn man evangelisiert, dann lädt man in der Regel einen Gastredner ein.

00:11:21: Nicht immer.

00:11:22: manchmal hat man ihn in eigenen Reihen Aber oft ist es ja so, dass der Evangelist von auswärts kommt.

00:11:28: Man kennt ihn nicht so durch und durch aber man kennt ihn ein wenig.

00:11:33: Man hat vielleicht über ihn gehört.

00:11:35: Einige haben ihn vielleicht selbst schon gehört oder erlebt.

00:11:38: Vielleicht wurde er empfohlen.

00:11:40: Auf alle Fälle möchte man gern jemanden haben, von dem man gehört hat oder sogar weiß das Gott ihn da und dort schon mal gebraucht hat, gesegnet hat.

00:11:49: Man möchte möglichst jemanden haben, der eine große Hilfe sein kann.

00:11:55: Aber es kann sein, dass ein Evangelist in der letzten Evangelisation noch sehr gesegnet war und in dieser Evangelisation kann Gott ihn überhaupt nicht gebrauchen!

00:12:05: Was kann Ihnen ein paar Tagen, was kann Ihnen in ein paar Wochen alles geschehen?

00:12:10: Ihr Lieben ich weiß um meine ungeheure Verantwortung.

00:12:15: Wie manches Mal habe ich im Auto gesessen auf dem Weg zu einer Evangelisation, besonders wenn es dann Groß-Evangelisation sind.

00:12:23: Ich hatte im letzten Jahr eine Evangelisation in Bielefeld.

00:12:26: Zuletzt hatten wir weit über viertausend Zuhörer... ...in Lemgo.

00:12:30: Und zuletzt haben wir über sechstausend Zählera.

00:12:34: Aber wenn ich mir das vorstelle hier sind jetzt sechs tausend Leute in dem Zelt und ich stehe hier vorne!

00:12:40: irgendwie im Mittelpunkt dieser ganzen Arbeit.

00:12:43: Und wenn Gott jetzt diese ganze Arbeit nur deshalb nichts segnen könnte, nur weil ich nicht mit ihm reinen bin?

00:12:49: Was für eine ungeheure Verantwortung!

00:12:53: Ihr lieben aber vielleicht nicht in demselben Maß Aber ein Stück weit doch gilt das für jedes einzelne Gemeindeglied.

00:13:01: Du bist ja nicht irgendjemand, sondern du hast dich bekehrt.

00:13:05: Du bist wiedergeboren!

00:13:06: Du hast dich der Gemeinde angeschlossen!

00:13:11: lebendiger Stein im Tempel Gottes.

00:13:14: Du bist ein Teil dieser Gemeinde, du bist ein Werkzeug in der Gemeinde und Gott will nicht durch einen und nicht durch ein Paar sondern durch diese Gemeinde will Gott segnen!

00:13:25: Und darum haben wir alle eine ungeheure Verantwortung.

00:13:29: Ich habe einmal gelesen dass Muddy von Muddy sagt man ja er sei der größte Evangelist aller Zeiten gewesen.

00:13:37: ich weiß nicht ob man das so sagen kann aber Das waren nicht wenige, die der Meinung waren und man hat es auch so geschrieben.

00:13:45: Der größte Gottesmann aller Zeiten nach dem Apostel Paulus.

00:13:49: Gott hat ihn auch in ganz ungewöhnlicher Weise gebraucht als Muti noch ein ganz junger Mann war noch nicht der bekannte Evangelist und sein Herz brannte für Chicago.

00:14:00: Und er machte Kinderarbeit in Chicago, da hatte er so den Wunsch einen bestimmten berühmten damaligen Evangelisten mal nach Chicago zu bringen.

00:14:12: Dieser Mann sollte in Chicago evangelisieren aber seinen Terminkalender war immer überfüll und er hat wieder gebeten wann kommst du?

00:14:19: Und endlich konnten sie diesen Evangelisten wenigstens mal für einen Abend gewinnen.

00:14:25: Das war schon einmal ein Anfang, in der Hoffnung dann weiter planen zu können fürs nächste Jahr.

00:14:30: und dann kam dieser langersehnte Abend.

00:14:32: und dieser berühmte Evangelist kam nach Chicago und stand da vorne und hielt seine Rede.

00:14:38: und Mutti saß da unten mit seinen Freunden einige junge Brüder die damals in dieser Kinderarbeit standen.

00:14:46: und während der Mann davor noch predigte Flüsterte Mudi seinem Freund ins Ohr, merkst du etwas?

00:14:54: Merkst Du etwas?

00:14:55: Der hat die Salbung verloren.

00:14:58: Der hat diese Salmung verloren!

00:14:59: Das stimmt was nicht.

00:15:01: Nur den wollen wir nicht.

00:15:03: und nachher haben sie zusammengesessen und haben waren sich dann eins wie werden keine weitere Einladung aussprechen.

00:15:10: Wir wollen seinen Weg erst mal weiter

00:15:11: verfolgen.".

00:15:12: Bald war von diesem Evangelisten nichts mehr zu hören, Gott hatte ihn selbst auf ein Abstellgleis geschoben.

00:15:19: schon zu der Zeit als er in Chicago diesen offenen Abend hatte lebte dieser Mann in heimlicher Sünde und Gott konnte ihn nicht mehr bestätigen.

00:15:28: ihr Leben das muss furchtbar sein wenn eine Arbeit blockiert wird weil ein Verantwortlicher in Sünde lebt.

00:15:36: Ihr lieben Brüder und Schwestern, bitte, bitte fragt euch prüft euch ist alles in Ordnung.

00:15:42: Ist in der Ehe alles in ordnung?

00:15:47: Ich bin fest überzeugt dass manch einer, manch ein Mitbürger nur darum nicht in eine Evangelisation kommt weil er einen bekehrten Nachbarn hat Und diesen bekirnten Nachbahren hatte jetzt schon jahrelang beobachtet Und manches Mal zugehört, wenn die beiden sich gestritten haben und etwas mitbekommen von dem Ihe- und Familienleben nebenan.

00:16:17: Und er hat schon längst in seinem Herzen beschlossen so wie die sind und sowie die leben möchte ich nie sein und leben!

00:16:25: Wenn du dann eines Tages mit deinem Einladungshädel kommst, dann bekommst du ganz bestimmt eine Absage.

00:16:31: der hat längster ihnen drin beschlossen, so wie Du bist möchte er nie werden.

00:16:35: das könnte es so sein.

00:16:36: Und ich glaube auch, und da muss sich jetzt vorsichtig sein – das ist natürlich nicht in jedem Fall so.

00:16:42: Aber ich glaube dass manch ein junges Mädchen und manch einen jünger Mann der Gemeinde den Abschied gegeben hat und fast nicht mehr hinein zu bekommen ist weil er so viel Negatives gesehen hat vielleicht in der eigenen Familie.

00:17:01: Da hatten wir ein jung es Mädchen mal wohl um die zwanzig herum hat mir gesagt und ich musste es den Mädchen abnehmen, wenn sie meinen Vater kennen würden.

00:17:11: Und der Mann war ältester in der Gemeinde.

00:17:14: Wenn Sie meinen Vater können würden am Morgen um sechs macht er seine stille Zeit.

00:17:21: Frag dich ist das schlecht?

00:17:23: Ist doch eine gute Sache, wenn er stille Zeit macht so laut dass alle anderen im Haus wach wären.

00:17:30: einige würden gern bis halb sieben schlafen Aber Vater macht seine stille Zeit.

00:17:37: Der bietet so laut, dass sie es auch alle hören.

00:17:38: Der fromme Vater ist schon wieder bei seiner Pflichterfüllung und um sieben läuft er mit dem Besen hinter der Mutter her.

00:17:47: Sie müssten den mal erleben wenn er seine Wutanfälle bekommt.

00:17:51: Ich habe dann nochmal nachgefragt gedacht das Mädchen übertreibt aber ich hab das dann schließlich dem Mädchen abgenommen.

00:17:59: Das ist so oder so ähnlich wohl tatsächlich sein muss Und dieser Mann ist ältester in der Gemeinde.

00:18:06: Es muss ja nicht der Älteste sein, es kann ja irgendein Bruder sein!

00:18:09: Das kann ja irgend eine Schwester sein, die so ein schlechtes Vorbild war zu Hause für die Kinder, dass die Kinder längst abgeschaltet haben und die Kinder sagen So wie Vater und Mutter leben, so möchte ich nie leben.

00:18:23: So eine Ehe wie meine Mutter hat, möchte ich Nie haben sagt ein junges Mädchen Und ein junger Mann, der ist erst fünfzehn Jahre alt oder ein Junge.

00:18:31: Ein Junge und er hat längstbar sich beschlossen so wie Vater lebt möchte ich nie leben.

00:18:37: Wir leben wir sind nicht perfekt.

00:18:39: unser Glaubensleben wird immer wieder irgendwelche Mängel zeigen da und dort.

00:18:44: aber wie schön wenn Eltern die einen Fehler machen diesen Fehler auch sofort zu geben?

00:18:51: Wenn Eltern sich in Gegenwart der Kinder gestritten haben.

00:18:55: Schade, aber wenn Sie es getan haben dann sollten sie sich unbedingt auch in Gegenwart der Eltern wieder versöhnen und um Verzeihung bitten.

00:19:03: Und wenn Eltern sogar an ihren Kindern schuldig werden – und wie leicht kann das passieren?

00:19:08: Dann sollte der Vater sich nicht zu schade sein, auch zum Kind zu gehen und sich zu entschuldigen!

00:19:14: Das Kind wird mit Hochachtung an dem Vater oder an der Mutter hinauf sehen.

00:19:18: Das Kind weiß, Papa macht auch mal was verkehrt und Mama macht auch etwas verkehrter.

00:19:24: Aber wenn die was verkehrt machen und das dann merken, dann tut es ihnen leid.

00:19:29: Und dann entschuldigen sie sich und erbringt sie das sofort wieder in Ordnung.

00:19:33: Mama und Papa, dem meinen Sie echt?

00:19:36: Dem meinen Sie ehrlich mit Ihrem Glauben!

00:19:38: Wenn alle Christens so wären wie Mama und Mama, dann seh' ich's anders aus in dieser Welt.

00:19:44: Ihr Lieben, wie ist unser Verhältnis zum

00:19:47: Geld?!

00:19:48: Wie isst unser Verhaltnis zur Freizeit?

00:19:52: Wie ist unser Verhältnis zu dem, das hier angesprochen ist?

00:19:56: Bitte arbeitet es einmal durch damit Gott uns dann wirklich alle in mächtiger Weise gebrauchen kann.

00:20:03: Wenn dann alles in Ordnung ist – das möchte ich jetzt aber ganz betont sagen – wenn dann alles im Ordnung sind, dann wollen wir freudig ans Werk gehen und großes vom Herrn erwarten!

00:20:15: Wir wollen wirklich großes vom Herr erwarten weil wir so einen großen Gott haben.

00:20:20: Ich komme jetzt zu dem zweiten Schritt, zu einem ganz wichtigen Schritt oder zu einer ganz wichten Voraussetzung für eine erfolgreiche Evangelisation.

00:20:31: Unser Gebiet Eine Gemeinde ohne Gebietsversammlung hat mal jemand gesagt ist ein geistliches Leichenhaus.

00:20:41: Das stimmt Aber er hat noch etwas gesagt.

00:20:45: ich habe mir das damals aufgeschrieben weil mir der Satz so viel zu sagen hatte Ein gemeindeglied dass nicht an irgendeiner Form von Gebetsgemeinschaft teilnimmt, ist ein Totengräber seiner Gemeinde.

00:21:01: Ein Gemeindeglied das nicht in irgendeine Form von Gebezgemeinsschaft teilnimmst, ist einen Totengläber seiner gemeinde.

00:21:11: Gott sucht Beta!

00:21:15: Und ich glaube, dass Gott es gern hat wenn wir ganz konkret beten Wenn wir erwartungsvoll beten, als ich vorhin den Vorschlag machte dann könnte vielleicht Gebetskarten drucken.

00:21:28: Da wurde mir gleich eine gereicht.

00:21:29: die sind schon da.

00:21:30: das hat mich gefreut.

00:21:32: Das sind die Gebets-Karten.

00:21:33: wahrscheinlich habt ihr sie alle schon.

00:21:35: Ich hoffe diese Gebets Karte liegt nicht irgendwo Dann hätte man sie nicht druckten müssen.

00:21:41: Die Gebets karte gehört in die Bibel und die Bibels ist ja etwas was wir jeden Tag in die Hand nehmen.

00:21:48: also sonst wäre dein Glaubensleben wirklich sehr zweifelhaft.

00:21:52: Das ist ja das Normale, dass ein Christ jeden Tag seine Bibel aufschlägt, seine Bibeln ließt damit Gott mit ihm reden kann und die Gebetskarte liegt an der Stelle wo man gerade ist in der stillen Zeit und die Gebetskarte die ist nun fertig bedruckt aber da ist noch Platz und die ganze Rückseite ist frei.

00:22:12: ich würde an deiner Stelle wenn ihr es nicht schon getan habt einige haben sicher schon getan Jetzt einmal beten, Herr Jesus.

00:22:19: Zeig mir für wen ich ganz besonders beten soll!

00:22:23: Zeig mich ein paar Menschen für die ich ganz besonderes Beten soll.

00:22:27: und vielleicht legt Gott dir drei Menschen aufs Herz?

00:22:31: Vielleicht lebt er dir fünf Menschen auf's Herz, die dir am nächsten stehen, die noch nicht gerettet sind.

00:22:37: Einige Menschen, die du ganz besonders lieb hast, die auch noch nicht geredet sind.

00:22:41: und die Namen schreibst du dann dahin.

00:22:43: Vielleicht da unten kann man ja vier Namen hinschreiben.

00:22:45: Oder fängst gleich auf der Rückseite an und schreibst einige Namen dahin.

00:22:49: Und jeden Morgen, wenn du deine stille Zeit machst dann nimmst du diesen Zettel zur Hand bevor du die stille zeit beendest und sagst her und jetzt komme ich noch mit diesem Anliegen Du hast mir diese Menschen aus Herz gelegt und ich bringe sie dir jetzt wieder und dann betest du für diese Eva.

00:23:07: Oh Gott, bring doch diese Eva in die Evangelisation!

00:23:12: Ich möchte bald mit ihr ins Gespräch kommen.

00:23:14: Schon mal vorweg Sie etwas darauf vorbereiten.

00:23:17: Ihr das schon einmal sagen.

00:23:18: Ihr den Termin schon einmal nennen.

00:23:20: Vielleicht sogar einen Abend mit dir abmaus machen an dem ich sie abhole.

00:23:25: Herr Jesus, gib mir den Mut.

00:23:26: Gib mir Weisheit.

00:23:27: Gib Mir Liebe.

00:23:28: Zeig mir wie ich vorgehen soll.

00:23:30: Hilf doch dass dieser Eva mitkommt in der Evangelisation und womöglich dich findet.

00:23:36: Herr Ungiz, bringe ich dir den Peter!

00:23:38: Oh bitte, bring doch den Peter in die Evangelisation!

00:23:41: Stell dir einmal vor alle Gläubigen auch die, die heute Abend nicht hier sind, die hören es dann hoffentlich hinterher von der Kassette.

00:23:49: Stellt euch einmal vor, alle Glläubigen dieser mitarbeitenden Gemeinden würden das

00:23:53: machen.".

00:23:54: Und würden jeden Morgen ganz gezielt für drei, vier, fünf Leute beten.

00:24:00: Einige haben vielleicht noch mehr Namen darauf aber die Liste muss nicht zu ellen lang werden sonst ist das dann am Ende sehr oberflächlich Für einige ganz bestimmte leute die Gott die aufs Herz gelegt hat beten.

00:24:14: Einige wissen dass vielleicht das meine frau margrit Vier-Einhalb Jahre dauerte diese Leidenszeit.

00:24:26: Nun, Gott hat es sehr, sehr gnädig gemacht!

00:24:29: Sie hatte in dieser ganzen Zeit kaum Schmerzen und war fröhlich bis zum letzten Tag – hat bis einen Sonntag vor dem Sterben noch im Chor gesungen, hat bis einem Tag vor ihrem Tod am Morgen doch allein in der Dusche gestanden, hat ein Tag vor dem Tod das Essen in der Küche bereitet, obwohl sie zuletzt so schwach war, dass ihre Beine sie fast nicht mehr trugen und fröhlich bis zum letzten Augenblick.

00:24:56: Ihr Tod war eine Siegesgeschichte, entgegen war der Kinder – wir waren am Sterbebett, die Kinder haben Lieder gesungen – ja, war eine große Erfahrung.

00:25:09: Ich war dann eine Zeit lang allein und dann fingen die Kinder an zu beten.

00:25:14: das fahrt ihr doch wieder eine Frau findet, die so richtig zu ihm passt Und es dauert dann eine zeit bis man darüber weg ist und dann wieder den Blick frei kriegt nach vorn, die erste Zeit war unheimlich hart.

00:25:29: Irgendwann fing ich auch an zu beten und Gott hat es sehr gut gemacht.

00:25:35: Jetzt bin ich wieder verheiratet mit Johanna aber als sich Johanna kennenlernte, hat sie mir erzählt von ihrer Familie.

00:25:44: Sie hatte sich zuerst bekehrt schon mit zwanzig Jahren und später hatte sich ihr Bruder.

00:25:52: Ihr Bruder hat eine gläubige Frau heute, ihr jüngerer Bruder ist noch nicht bekehrt.

00:25:58: Ihre Eltern sind nicht bekehrt und dann hat sie mir gesagt die Eltern sind zu ablehnen dass sie mit ihnen überhaupt nicht darüber reden kann und irgendwie hatte sie einfach alle Hoffnung verloren und sie hat fast nicht mehr dafür gebetet.

00:26:14: Das kann ja passieren, dass man irgendwann an einen Punkt kommt wo man den Eindruck hat das nützt sowieso alles nichts und die wollen einfach nicht.

00:26:22: Die nehmen keinen Traktat an und die Wollen einfach nicht!

00:26:26: Man kann machen was man will da rührt sich nichts.

00:26:29: Und sie hatte irgendwie schon fast abgeschlossen.

00:26:31: und nun kam ich dahin rein und dann habe ich ihr Mut gemacht und hab gesagt es hast du zwanzig Jahre gebetet noch ist der Sieg nicht da.

00:26:40: aber jetzt sind wir zu zweit und jetzt beten wir beide.

00:26:45: Und dann haben wir uns ganz fest vorgenommen, wir beten jeden Morgen!

00:26:48: Jeden Morgen, jeden Morgen, JEDEN MORGEN!

00:26:50: Jetzt bieten wir jeden Morgen zusammen für die Eltern.

00:26:53: Das haben wir jeden morgen gemacht.

00:26:55: Wenn ich zu Hause bin, machen wir es so... Ich bin früh aufsteher, meine Frau schläft ein bisschen länger.

00:27:04: Ich schleiche mich raus, so leise wie ich nur kann damit sie möglichst nichts merkt und mache mich dann frisch, und dann gehe ich in mein Büro.

00:27:11: Und dann mache ich stille Zeit, lese einige Kapitel und bete... ...und dann wecke ich meine Frau!

00:27:19: Während meine Frau im Badezimmer ist, mache ich Müsli.

00:27:23: Das ist auch fast das Einzige was ich kann.

00:27:25: Also in der Küche, da verstehe ich nicht so viel.

00:27:29: Ich weiß auch selten wo etwas steht aber das Geschirr, was man zu Müsili braucht, das finde ich.

00:27:34: Also das ist meine Aufgabe.

00:27:35: während meiner Frau im Bad ist, mache ich Müsli.

00:27:38: Und dann wenn sie soweit ist, dann frühstücken wir zusammen und nach dem Frühstück bleiben wir noch eine halbe Stunde im Esszimmer und beten.

00:27:48: Das ist nicht immer genau dieselbe Zeit aber dann sind wir zusammen Dann gucke ich auf die Uhr zeige es da also bis da halbe Stunden machen.

00:27:58: wie immer so halbe stunde Wenn der Zeiger da oben ist, also dann bist du da, wenn er da ist also dann bis da Halbestunde Und dann beten wir.

00:28:07: Ich kann das so mit gutem Gewissen sagen, dass ich jeden Tag für Danny bete – für unseren Sohn und dann für Iris, für seine Frau, dann für Manuel oder für Timmy.

00:28:23: Ich werde jeden Tag Für Christa, für Nadine, für Patrick, für Viola, für Nicola und dann auch für die anderen Kinder, für die Kinder, Schwiegerkinder, Großkinder.

00:28:35: Und dann beten wir für die Eltern, für die Geschwister.

00:28:38: Für die Verwandten, für den Unbekehrten.

00:28:41: Beten wir auf die Gemeinde und für die Ältesten.

00:28:44: Für das Missionswerk in dem ich arbeite.

00:28:51: Nennen alle Namen.

00:28:53: In einer halben Stunde kann man eine ganze Menge sagen.

00:28:55: Geht immer im Wechseln!

00:28:57: Ich bete ne Minute, siehne Minute, zwei Minuten, siehn Minuten oder drei Minuten.

00:29:02: So geht es hin und her... zwischendurch mal auf die Uhr geguckt und sehr oft verpassen wir das Ende dann, und dann sind es fünf Minuten länger.

00:29:10: Gut!

00:29:10: Und dann Amen!

00:29:11: Dann gehe ich wieder ins Büro an meiner Arbeit.

00:29:14: meine Frau macht die Küche fertig, macht die Betten und dann kommt sie zurück und macht ihre stille Zeit.

00:29:20: so eine Einteilung haben wir zu Hause.

00:29:24: Wir haben eine lange Zeit jeden Tag für die Eltern gebetet.

00:29:28: Jeden Tag, jeden Tag, dass Gott sie überwindet Und ich habe nie mit den Eltern über Jesus gesprochen.

00:29:37: Ich hatte Angst, ich könnte etwas kaputt machen weil ich ja von Johanna wusste wie ablehnend sie war.

00:29:43: Sie waren natürlich bei der Hochzeit und da haben sie eine gute Bredig gehört aber sonst war da nichts.

00:29:49: Wir haben ihnen auch nichts gegeben.

00:29:51: Ich hätte Angst ich könnte was kaputtmachen.

00:29:53: Ich wollte einfach ein gutes freundschaftliches Verhältnis zu Ihnen behalten.

00:29:57: Aber wir haben gebetet Und dann haben wir sie eingeladen und zu besuchen, genau in der Zeit, in der ich evangelisierte bei uns.

00:30:07: Dann kamen Sie den weiten Weg hunderte von Kilometern gefahren und dann konnte Johanna sie überreden doch am Abend mit ins Zelt zu kommen.

00:30:15: Sie hat gesagt Willem hat extra umgestellt, hat extern anderes Thema genommen etwas vorgedachter das würde euch sicher gefallen macht uns doch die Freude und das haben sie dann auch gemacht.

00:30:28: Sie kam mit in Zelt, und an dem Abend habe ich über die Ehe gepredigt, über ihr unter Gottes Führung.

00:30:35: Und die beiden hingen mir an den Lippen!

00:30:38: Die Versammlung war zu Ende und sie haben von sich aus gesagt, morgen Abend kommen wir wieder.

00:30:43: Am anderen Abend hab' ich über Bekehrung

00:30:44: gepredicht.".

00:30:46: Aber so glastklar wie man es einfach nicht klarer sagen kann Hingen mir wieder an den Lippen und dann kam der Vater zuerst.

00:30:56: Nach der Predigt kam er in Seelsorgezelt, die Mutter ein bisschen in Entfernung und hatte sich aber doch nochmal überlegt und wollte noch mal nachts drüber schlafen.

00:31:06: Und am andern Morgen nach dem Frühstück kam die Mama und fragte, Wilhelm hast du auch mal Zeit für mich?

00:31:12: Am andern morgen nach dem frühstück bekehrte sich dann die Mama – und da blieben sie noch eine Woche bei uns!

00:31:17: Und dann haben wir Ihnen gleich gezeigt, wie man stille Zeit macht.

00:31:20: Nur haben wir nicht eine halbe Stunde gebetet, sondern nur fünf Minuten.

00:31:24: Aber jeden Morgen habe ich das aus der Bibel gelesen und dann haben alle vier gebeten.

00:31:30: Bei der Seelsorge bei der Bekehrung hatten Sie ja das erste Mal laut gebeted also Sie konnten mir ja nicht sagen dass sie es nicht können.

00:31:37: Das hatten Sie da schon gemacht.

00:31:39: Dann haben wir es geübt eine ganze Woche Und dann fuhren sie wieder zurück und danach habe ich oft angerufen, habe gefragt.

00:31:46: Habt ihr wieder stille Zeit gemacht heute Morgen?

00:31:48: Ja!

00:31:48: Habt Ihr zusammen gebetet?

00:31:49: Ja!".

00:31:51: Menschen mit Herzen wie Stein.

00:31:54: Zwanzig Jahre wurde gebeten das hat sich nichts gerührt.

00:31:59: Dann haben wir zusammen noch mal ein ganzes Jahr weitergebetet nicht ganz ein Jahr.

00:32:03: Und dann öffnen sich diese beiden Herzen.

00:32:07: Ich hoffe, dass ihr in eurem Kalender, der in der Küche hängt oder was weiß ich wo ist.

00:32:12: Dass ihr da längst einen ganz dicken Strich gezogen habt!

00:32:16: Diese Woche ist für die Evangelisation da.

00:32:20: Ihr Lieben stellt euch nur einmal vor Euer Prediger würde sagen Mensch ich habe ein hartes Frühjahr hinter mir.

00:32:28: Also evangelisieren könnt ihr auch online.

00:32:30: Der Bruder Pals ist ja da.

00:32:32: Ich fahre in den Tessin.

00:32:33: Was würdet ihr sagen?

00:32:35: Wolltet ihr den Prediger noch länger behalten?

00:32:38: Was würdet ihr sagen, wenn eure Ältesten während der Evangelisation in den Urlaub fahren?

00:32:44: Ja was ist denn dafür ein

00:32:45: Unterschied?!

00:32:47: Warum muss der hier sein?

00:32:48: und du kannst verschwinden!

00:32:50: Wir gehören doch zu derselben Gemeinde.

00:32:52: Wir sind doch lebendige Steine wir sind doch Glieder der Gemeinde Und wir sind beauftragt Die Gemeinde ist beauftragt zur Evangelisieren und Menschen für Jesus zu gewinnen.

00:33:03: Das kannst Du Dir nicht leisten.

00:33:05: Du kannst es dir nicht einmal leisten zu Hause bleiben Ihr Lieben, wenn ihr kleine Kinder zu Hause habt.

00:33:11: Ihr habt Zeit genug bis dahin euren Plan zu machen.

00:33:15: Sorgt doch dafür dass ihr in der Zeit einen Babysitter habt.

00:33:18: Sagt ist doch die Evangelisation und der unbekehrte Nachbar!

00:33:22: Und was weiß ich?

00:33:23: Wen Gott euch aus Herz legt nicht so viel Wert das ihr bereit seid mal zehn Mark auszugeben für ein Babysiter.

00:33:29: und da ist jemand die Nachbars Tochter die sowieso nicht mit hierher kommen will.

00:33:33: Die kommt jeden Abend und macht eben bei dir im Wohnzimmer die Schularbeiten Und es ist jemand im Haus, du musst dir keine Sorge machen dass die Kinder da unbeaufsichtigt sind.

00:33:43: Kann aber sein das dieses Mädchen nach vier Abenden sagt Das verstehe ich nicht, dass sie da jeden Abend hinrennen!

00:33:49: Ist denn doch so interessant?

00:33:50: Und dann ist das Gespräch da und vielleicht ist dieses Mädchens bereit am nächsten Abend doch einmal mitzukommen.

00:33:57: Ihr lieben bitte lasst euch etwas einfallen Aber Zeitmitarbeiter wären dieserzeit und gebt euer Bestes.

00:34:04: Ich bin jetzt schon ohne dass ich das gemerkt habe oder so geplant hatte bei meinem dritten Punkt.

00:34:11: Ich wollte über das geordnete Leben sprechen, das habe ich gemacht, ich wollte über unser Gebet sprechen, darüber habe auch manches gesagt.

00:34:20: aber jetzt bin ich eigentlich schon bei den dritten Punkten der Mitarbeit.

00:34:24: Das sind nach meiner Meinung die drei Säulen, das sind die drei wichtigsten Schritte, die drei Voraussetzungen für eine gesegnete Evangelisation.

00:34:36: Gott sucht Beta, Gott suchts Arbeiter!

00:34:41: Will ich zu dem dritten Punkt noch ein paar Dinge sagen die vielleicht Mut machen können?

00:34:48: Moody habe ich vorhin erwähnt.

00:34:49: von Moody sagt man er war ein Mann des Gebets.

00:34:54: Moody war ein Mann des Gebets.

00:34:57: bei seiner Beerdigung hat einer der Mitarbeiter gesagt Moody War Ein Mann Des Gebet und ein Mann Der Arbeit Ein Mann des Gebetens und ein Mann der Arbeit.

00:35:09: Dann hat er noch etwas gesagt, da habe ich viel drüber nachgedacht.

00:35:13: Er kannte ihn gut, er hat gesagt wenn Moody betete Wenn Moody bedete dann hatte man den Eindruck das alles arbeiten nichts nützt Wenn nur alle so beten würden wie Moody Wenn Mooty betet.

00:35:28: Und dann kam der zweite Punkt und hat gesagt, wenn moody an die Arbeit kek Dann hatte man den Eindruck, dass alles bieten nichts nützt.

00:35:38: Wenn nur alle so arbeiten würden wie Modi!

00:35:41: Ein fleißiger Mann!

00:35:44: Gottes Kinder müssten eigentlich alle fleißig sein.

00:35:47: Gott will das!

00:35:48: Gott will, dass wir beten und arbeiten.

00:35:52: Wenn ich nicht prediger wäre, irgend einen anderen Beruf hätte und arbeitslos würde dann würde ich zum Pastor gehen und würde sagen, ich bin jetzt arbeitsloses.

00:36:02: wenn du irgendwo Hilfe brauchst hier bin ich Hier bin ich.

00:36:06: Wenn ich morgens aufstehe, habe ich mein Geld schon verdient.

00:36:10: Bin nicht ganz so viel wie vorher aber... Ich hab frei!

00:36:13: Bin arbeitslos!

00:36:14: Wo kann ich helfen?

00:36:16: Ihr Lieben, ich habe manches Mal erlebt in Gemeinden, dass die Arbeitslosen die Unpünktlichsten sind.

00:36:24: Einige, nicht alle.

00:36:25: Es ist einige Arbeitslose am längsten überlegen müssen bis sie bereit sind eine Aufgabe zu übernehmen.

00:36:32: Ihr Leben wir sollten fleißig sein.

00:36:34: Fleißige Leute.

00:36:35: Und wenn wir dann mal Rentner geworden sind und noch rüstig sind, dann sollten wir sehr gut überlegen was wir mit den Gaben die Gott uns geschenkt hat jetzt tun können.

00:36:45: Dass wir uns jetzt mehr Zeit nehmen fürs Gebet!

00:36:48: Dass sie uns jetzt Mehrzeit nehmen für die Bibel!

00:36:51: Dass Sie uns jetzt Meerzeit nehmen Für die Gemeinde!

00:36:53: Und Vorbilder sind für die Anderen, die vielleicht nicht so viel Zeit haben wie wir.

00:37:00: Als einmal ein Mann von der Zeitung zu Murdi kam und gefragt hat Wie leben sie?

00:37:06: Da hat Mutige gesagt, ja wieso?

00:37:07: Wie soll ich leben?

00:37:09: Wie ein normaler Amerikaner.

00:37:10: Ich nachts schlafe, am Tage tue ich mein Bestes.

00:37:14: Wieso?

00:37:15: wie leben Sie?

00:37:15: Ja wie verbringen sie den Tag?

00:37:17: Da hat mutiges gesagt, das ist ganz einfach!

00:37:20: Am Morgen bete ich zwei Stunden dass Gott Seelen rettet und in Rest des Tages da helfe ich Gott, dass er meinen Gebet erhöhen kann.

00:37:31: Das war alles.

00:37:32: Das war das Geheimnis seines gesegneten Lebens.

00:37:37: Am Morgen bete ich zwei Stunden, dass Gott seelen rettet und am Rest des Tages helfe ich Gott, damit er mein Gebet erhöhen kann.

00:37:47: Ihr Lieben!

00:37:47: Ich glaube das ist das ganze Geheimnis gesegneter Reichs Gottes Arbeit.

00:37:53: Beten und einladen.

00:37:55: Bieten und einladen, beden und mitarbeiten.

00:37:59: Beden und sich da einsetzen wo man seine Gaben hat und wo man Seine Möglichkeiten hat.

00:38:06: Ich habe irgendwo eine Zelt-Evangelisation gehabt, noch gar nicht so sehr lange her.

00:38:11: Da hat ein Ältester aus der Gemeinde sich Urlaub genommen während einer Woche.

00:38:18: Die Evangelisation ging zwei Wochen und eine Woche hat er sich urlaubgenommen.

00:38:23: Er wusste von früheren Zeltevangelisation das in der Zelt Evangelisation so viele Arbeiten anfangen, gerade in der ersten Woche.

00:38:31: Dann klappt da was nicht und dann sind noch keine Gräben gezogen damit das Wasser ablaufen kann und er hat mit seiner Frau das abgemacht.

00:38:38: Wir haben fünf Wochen Urlaub.

00:38:40: eine Woche opfern wir in diesem Jahr für die Zelt-Evangelisation.

00:38:45: Ihr Lieben es gibt Diakone, Zeltdiakone Die einen Einsatz mitmachen!

00:38:50: Wir erwarten von ihnen dass sie für ein Taschengeld womöglich sogar den ganzen Sommer im Zelt verbringen.

00:38:57: Das erwarten wir, aber wir selbst sind nicht bereit mal eine Woche zu opfern.

00:39:03: Dafür kriegen wir sogar unser volles Geld weitergezahlt und manche kriegen sogar noch Urlaubsgeld!

00:39:08: Kriegen sogar doppelt bezahlt ohne dass sie was tun müssen in der Firma und können von ihren fünf Wochen einmal eine Woche opfern und sagen diese Woche verbringe ich mal im Zelt.

00:39:18: Es fand ich grusadig.

00:39:20: Ich hatte eine Evangelisation in Herborn vor einigen Jahren, da fiel mir das auf jeden Morgen, jeden Vormittag.

00:39:26: In der Gebetsstunde waren zwei Männer so in den besten Jahren und dann habe ich erst mal gedacht also die sind sicher selbstständig sie können sich das einfach so einplanen und kommen um zehn Uhr in die Gebets Stunde sonst fast nur Frauen aber unter Prediger und an diese beiden Männer dabei Bis ich da nach ein paar Tagen erfuhr, nein, die beiden haben sich Urlaub genommen.

00:39:48: Die haben sich vorgenommen sie wollen während dieser Evangelisation mal die Gemeindeglieder alle aufsuchen und als schwierigen Fällen nachgehen und Einladen und dies und jenes machen um mal richtig Zeit für die Seelsorge haben.

00:40:00: es wird immer spät.

00:40:02: darum haben Sie sich urlaub genommen für diese Evangelisation.

00:40:06: Ich hatte eine Evangelisation in Hamburg das war.

00:40:12: Ich war im Frühjahr da und hatte so ein paar Ratschläge auch gegeben, was man alles so machen kann.

00:40:18: Und an einer Stelle hatten die dann gleich eingehakt und haben das dann praktiziert.

00:40:23: Als ich hinkam erfuhr ich dann, was sie geplant hat.

00:40:27: Sie hatten eine Gemeinde-Einsatzwoche geplant während der Evangelisation.

00:40:34: Diese GemeindeeinsatzWoche sah so aus!

00:40:37: Eine ganze Reihe Gemeinde Glieder haben sich Urlaub genommen?

00:40:42: Für diese Woche, sie trafen sich jeden Morgen im Gemeindehaus.

00:40:47: Der Prediger hatte überhaupt keine Arbeit damit, er hatte damit nichts zu tun.

00:40:51: Es waren einige Gemeindeglieder und eine hatte die Leitung dafür, andere hatten die Leitungen für die Küche

00:40:55: usw.,

00:40:56: Sie kamen morgens zusammen und dann haben sie zusammen gefrühstückt und Lieder gesungen und hatten es schön.

00:41:02: Dann haben sie eine Bibelarbeit zusammengemacht oder eine Gebetsgemeinschaft zusammengemacht Und um zehn ging diese ganze Truppe mit Gitarre und so weiter, mit Einladungssätteln in die Fußgängerzone.

00:41:13: Dann wurde gesungen und eingeladen und einige waren mit den Zetteln unterwegs und haben da Menschen eingeladene für die Evangelisationen.

00:41:21: Ich hatte in der Evangelisation einige Leute in der Seelsauger, die sich bekehrten, die so auf der Straße eingelade und am Abend mitgeschleppt wurden von den Leuten.

00:41:30: Das hat mich riesig gefreut!

00:41:33: Ihr Lieben, ihr müsst es jetzt nicht so machen wie in Hamburg oder in jener Zelt-Evangelisation die ich eben erwähnte.

00:41:39: Aber einfach einmal überlegen wo kann ich jetzt einmal mit einem Opfer das mich sogar etwas kostet?

00:41:49: Einmal beweisen dass mir etwas daran liegt?

00:41:52: diese Woche ist die wichtigste Woche des ganzen Jahres und wenn das für irgend einen nicht so ist dann hat er nicht begriffen um was es geht.

00:42:02: Ich gönne dir einen schönen Urlaub im Sommer oder im Winter, aber ich weiß nicht wann oder wo du es machst.

00:42:08: Aber diese Evangelisationswoche ist wichtiger und daran sollten wir jeden Tag denken!

00:42:15: Darum haben wir unsere Gebietskarte in der Bibel liegen.

00:42:20: darum bringen wir dem Herrn immer wieder diesen Namen und Tag und Nacht muss uns die Arbeit beschäftigen dass wir zuletzt fast nicht mehr abwarten können bis es anfängt.

00:42:30: Wir werden während der Evangelisation Hoffentlich, das ist mein großer Wunsch.

00:42:34: Einen so richtig spritzigen Kur haben mit Jungen und Älteren ungefähr so viele Männer wie Frauen Und er wird jeden Abend hier oben sitzen.

00:42:48: Hier oben kann man ja gut dreißig Leute unterbringen.

00:42:50: Alles was jetzt hier drauf steht kommt alles weg.

00:42:53: Dann stehen hier Stühle und dann sind die hier oben und strahlen in die Versammlung hinein Und singen frische Lieder, freudige Lieder.

00:43:02: Und zählen.

00:43:03: vor acht bis um acht Uhr stehen hier außer neben dem noch fünfzehn oder zwanzig junge Leute und singen einen frischen Chorus nach dem anderen.

00:43:11: Singen die leute hinein!

00:43:13: Und die Fremde, die reinkommen, die staunen nur so.

00:43:16: Gibt's denn sowas?

00:43:17: Junge Leute.

00:43:18: Die steh'n da vorne mit Gitarren und Strahlen und singe von Jesus.

00:43:23: Die können nicht nur Wände beschmieren und sonst was sondern sie können da friedlich, fröhlich strahlen Lieder von Jesus singen.

00:43:31: Und die Chor!

00:43:32: Ihr Liebenes geht bei dem Chor nicht um ein Kunstwerk sondern es geht darum dass unsere Herzen für Jesus brennen.

00:43:39: das man ist den Leuten ansieht.

00:43:41: ah die glauben das was sie singen.

00:43:45: und während ich predige sitzen die Sänger da und beten still im Herzen.

00:43:50: dabei muss man nicht einmal die Lippen bewegen.

00:43:53: manchmal hört man nur halb zu weil man mit dem Herzen bei irgendeinem Zuhörer da unten sitzt.

00:43:58: Oh Gott!

00:43:59: Überwindet ihn heute, überwindet den heute, rettet den Heute.

00:44:03: und wenn sich am ersten Abend keiner bekehrt das ist ja manchmal so, das fängt ganz klein an.

00:44:09: aber ich freue mich jedes Mal Wenn ich schon späten Abend oder am anderen Morgen irgendwo gläubige treffe, wenn mich jemand fragt, du hast wie war es gestern Abend?

00:44:19: hat sich jemand bekehrt?

00:44:21: Und wie viele haben sich bekehrt?

00:44:23: Etwa der oder der dabei und so weiter.

00:44:25: Nicht mehr auch die Leute sind, sie sind dabei.

00:44:29: Die interessieren sich dafür!

00:44:31: Die Predigt ist zu Ende.

00:44:34: Der Kuh hat das letzte Lied gesungen.

00:44:36: Ich rede noch einmal kurz und dann sage ich auf Wiedersehen.

00:44:40: Wir wollen jetzt hier abschließen.

00:44:42: Hier sind vielleicht dreihundert Leute im Haus.

00:44:45: Wenn doch von diesen drei Hundert nur jeder Zehnte still betet, stell dir das einmal vor.

00:44:52: Wenn nur jeder zehnte Still im Herzen betet dann sind das dreißig Gebete die gleichzeitig aussteigen zu Himmel.

00:45:03: Oh Gott!

00:45:04: Gebe einen Durchbruch.

00:45:06: Herr Jesus überwinde einige heute ab.

00:45:09: Herr Jesu sind unbekehrt.

00:45:12: Lass es ihnen schwer fallen jetzt so wegzugehen.

00:45:14: Einer geht beten zur Toilette, der andere geht betend in die Küche.

00:45:18: Ein paar sind vielleicht im Studierzimmer und beten da, oh Gott gib uns einen Durchbruch!

00:45:24: Ihr Lieben das wünsche ich mir.

00:45:26: Wisst ihr was?

00:45:26: Ich glaube dass man in einer einzigen Evangelisation die Zahl der Gläubigen verdoppeln kann.

00:45:35: fällt mir überhaupt nicht schwer das zu glauben.

00:45:39: Stell dir einmal vor wenn nur jeder von uns jeden Tag beten würde.

00:45:45: Herr Jesus, schenk es doch!

00:45:48: Dass wenigstens ein Mensch durch mich zu dir kommt, schenkt mir doch

00:45:54: das.".

00:45:54: Und jetzt hast du vielleicht fünf Leute auf deiner Gebetsliste?

00:45:58: Herr Jesus schenke es doch, dass diese Leute mitkommen und dass wenigstern einer von dieser Liste zu dir kommen.

00:46:06: Schenke's doch!

00:46:08: Ich kann mir das fast nicht vorstellen, nicht eingreifen würde, wenn wir mit dieser Leidenschaft an diese geistliche Front gingen und mit diesem Wunsch vor Gott stehen würden.

00:46:20: Vielleicht hat nicht jeder diesen Erfolg, wenn ich das mal so sagen darf.

00:46:23: dafür bekehren sich von der Gebetsliste des Anderen vielleicht zwei?

00:46:27: Und dann freuen wir uns darüber dass Gott den anderen so gesegnet hat und er freut sich darüber dass wir so treu gekämpft haben obwohl der Durchbruch noch nicht da ist.

00:46:37: Wir gönnen uns, wir wünschen uns gegenseitig ja den grösst möglichen Segen.

00:46:42: Ernst Vater hat einmal gesagt, damals in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Evangelikala Emissionen.

00:46:51: viele Christen brauchen heute keinen besonderen Ruf zum Dienst mehr sondern einen Tritt in den Hintern.

00:46:59: Sie wissen genau was sie tun sollten aber sie sind zu bequem.

00:47:07: Den Satz darf man ruhig zweimal hören Viele Christen brauchen heute keinen besonderen Ruf zum Dienst mehr, sondern einen Tritt in den Hintern.

00:47:17: Sie wissen genau was sie tun müssen – aber sie sind zu bequem!

00:47:23: Bei einer Konferenz in Zürich hörte ich einmal einen Missionsstrategienreden, einem Mann, den Gott in so außergewöhnlicher Weise gebraucht.

00:47:34: Den Satz habe ich mir damals aufgeschrieben und hat mich damals ganz gewaltig getroffen.

00:47:39: Er sagt, Gott sucht keine Schwärmer.

00:47:42: Gott suche keine Fantasthen, die alles wissen und alles im Kopf haben sondern Menschen, die sich mit einer glühenden Retterliebe verwenden für seine heiligen Interessen.

00:47:58: Wir glauben alle dass die unbekirnten Menschen verloren sind.

00:48:02: Was ist das Schrecklich?

00:48:04: Ihr Lieben es gibt bekierte Leute, die können ein ganzes Jahr hinter sich bringen ohne einen einzigen Traktat zu verteilen.

00:48:14: Beinahe unbegreiflich!

00:48:16: Es gibt bekehrte Leute, die leben in einem Block und in dem Block leben noch sieben Familien.

00:48:22: Sie können ein ganzes Jahr hinter sich bringen Ohne dass sie ein einziges Mal für den Mitbewohner des Blocks gebetet haben Ohne das sie auch nur einem einzigen von ihnen mal eine Kassette ausgeliehen hätten Oder ein gutes Buch Jesus unser Schicksal oder etwas ähnliches mal in die Hand gedrückt hätte.

00:48:43: Ich dachte, das sind die Ungläubigen und wir sind die Gläubigen!

00:48:46: Unser Liebmann unter einem Dach war manchmal unbegreiflich.

00:48:51: Und einige dieser Unbekehrten – ich sagte es vorhin schon – sind sogar unsere Verwandte.

00:48:56: Wir haben uns so daran gewöhnt, dass wir kaum noch für sie beten.

00:49:03: Menschen, die Gott gebraucht jetzt fasse ich das einmal zusammen, sind Menschen, für verlorene Beten, Menschen die in Hingabe mitarbeit.

00:49:19: Wenn wir das tun dann wird Gott uns gebrauchen.

00:49:23: noch ein paar Gedanken zum Abschluss.

00:49:26: wenn wir keine Bekehrungen erleben, so mal ganz nüchtern überlegen, wenn wir Keine Bekehrung erleben.

00:49:33: es gibt Evangelisationen da fragt man nach einer Woche haben sich auch Leute für Jesus entschieden?

00:49:40: ja ich weiß gar nicht genau.

00:49:41: du musst mal hin Robert fragen.

00:49:45: So, Robert haben sie auch welche bekehren?

00:49:48: Ja wir hatten ein paar Gespräche ja in der Tee-Ecke oder was weiß ich.

00:49:53: Hat sich auch jemand bekehrt?

00:49:55: Ich weiß nicht so genau.

00:49:55: muss mal den fragen.

00:49:58: Ich würde verzweifeln kann ich euch sagen!

00:50:01: Ich wird verzweifen.

00:50:03: Angenommen es würde sich keiner bekehern und es würden sich ganz wenige bekeeren im Vergleich zu den vielen Gläubigen die es hier gibt dann muss das doch einen Grund haben.

00:50:14: Ich würde immer zuerst beim Evangelisten anfragen und erst einmal fragen, ja wie war denn das da?

00:50:24: Hat er überhaupt evangelisiert?

00:50:26: Das ist auch schon mal eine Frage die man stellen kann.

00:50:30: Man kann nämlich einen guten Redner da haben und der war wirklich gut!

00:50:34: Und er hat sehr gute Vorträge gehalten über Israel und irgendwelche Themen aber das war keine Evangelisation Und vielleicht hat sich nur darum keiner bekehrt, weil das keine Evangelisation war.

00:50:51: Das waren Informationen über alle möglichen Dinge und das war alles gut was er gesagt.

00:50:55: aber das war keine Evangelization.

00:50:57: oder der Redner hat wirklich evangelisiert?

00:51:01: Vielleicht lebte er selbst in Sünde.

00:51:04: Aber vielleicht gab es auch andere Gründe, vielleicht war der Evangelist die in Ordnung und die Verantwortlichen der Gemeinde lebten in Sunde.

00:51:12: nun wir dürfen uns nicht zu leicht machen und immer nur bei den anderen suchen.

00:51:16: Vielleicht lag es gar nicht an den Leitenden, vielleicht lag es an einigen Gemeindegliedern.

00:51:21: Vielleicht lag ist an dir und Gott konnte die ganze Arbeit nicht so gebrauchen wie er eigentlich wollte weil du obwohl Gott immer wieder den Finger auf Wundestellen gelegt hast einfach nicht bereit warst diese Sache in Ordnung zu bringen.

00:51:36: wenn Leute im Chor singen die im Ehebruch leben Wenn Leute im chor singe sie im Geschäftsleben unsauber vorgehen Finanzamt betrügen und eine verlogene Werbung machen.

00:51:51: Und was weiß ich, oder ihre Angestellten sehr unkristlich mit ihnen sehr unkrisslich umgehen?

00:51:59: Wie soll Gott dann das Werk solcher Leute segnen?

00:52:03: Vielleicht lag es auch einfach daran dass die Gläubigen keine Retterliebe hatten.

00:52:09: Ich glaube das ist sogar oft der Hauptgrund Keine Retter-Liebe.

00:52:14: Wir sind so schnell dabei die anderen zu verurteilen Wie schlimm die Welt heute ist und die Jugend von heute, was da wieder passiert ist.

00:52:22: Hast du gehört?

00:52:23: Und Autos geknackt?

00:52:24: Und das gemacht!

00:52:27: Die Leute kennen Jesus nicht.

00:52:29: Was hatten sie für eine Kinderstube?

00:52:30: Wie sind die aufgewachsen?

00:52:33: Haben wir wirklich

00:52:34: Retterliebe?!

00:52:35: Diese Frage müssen wir uns stellen.

00:52:38: Wie war unser Gebetsleben?

00:52:40: Wie war unsere Mitarbeit?

00:52:42: Vielleicht – das will ich auch noch sagen – haben sich in einer Evangelisation Leute bekehrt.

00:52:50: Die ganze Arbeit lief auch recht gut und der nächste Sonntag kam, auch von den Neubekehrten war kaum einer da.

00:52:58: Und dann fragt man sich ja im Moment mal ich habe gehört, da hätten sich forty-fünf Leute bekehrt.

00:53:06: Aber wo sind die denn?

00:53:08: Oder jetzt in Fulda haben sich hundertzwei Leute bekehrt.

00:53:12: Sie sind in Würzburg vor einiger Zeit, weiß nicht mehr wie viele das waren, jedenfalls kamen Die Bibelgrundkurse für die Neubekehrten.

00:53:23: Und ich kam aus dem Staunen nicht heraus, als sie sahen wie viele sich anmeldeten zum Bibel-Grundkurs und wie neue da hinein kamen.

00:53:32: Manchmal ist es so, manchmal ist das ganz anders.

00:53:34: Jetzt nehmen wir einmal an am Sonntag nach der Evangelisation werden kaum neue da.

00:53:40: Vielleicht lag's an der Nacharbeit?

00:53:42: Wenn die eigentliche Evangelisation zu Ende ist – am Sonnendatum habe ich gerade nicht im Kopf Ihr Lieben, dann geht es erst richtig los.

00:53:52: Ich würde jetzt gern für mein Teil betend abschließen.

00:53:56: Darf ich beten?

00:53:58: Liebe Herr Jesus!

00:54:00: Wir danken Dir ganz herzlich für diesen Abend.

00:54:03: Wir danken dir das Du uns alle hier zusammen gebracht hast.

00:54:09: Wie sind in Deiner Gegenwart?

00:54:11: Du siehst hin unsere Herzen und du siehst auch in Mein Herz.

00:54:18: Ich bedenke, was ich heute Abend alles gesagt habe.

00:54:23: Dann ist mir auch nicht wohl!

00:54:50: Dir Mühe mache deinen Geistbetrübe, ich möchte dein Werkzeug sein.

00:54:55: Ich weihe mich dir, Herr Jesus!

00:54:57: Ich weihe mich dir und möchte Dein Werkzeug seien.

00:55:01: Ich bitte Dich für die Pastoren, ich bitte Dich auf die Ältesten, ich bitte DICH für alle Leiter, für alle Mitarbeiter, für jedes Gemeindegled.

00:55:10: Bitte dich für die Jugendlichen, für die Mitarbeiter bis hin in die Kinderarbeit.

00:55:16: Oh Herr Jesus, komm uns allen gewaltig zur

00:55:19: Hilfe.".

00:55:21: Herr Jesus, du kannst auch einmal etwas tun.

00:55:24: Etwas was wir noch nie so erlebt haben.

00:55:27: Du könntest uns einen Durchbruch geben in der einen Woche wie wir es noch nie erlebt haben!

00:55:34: Herr Jesus wir bitten dich, wir bitten Dich für herrliche Deinen Namen und gib uns einen offenen Himmel Gib uns einen großen Segen, tu gewaltige Dinge.

00:55:44: Nimm dir Starke zum Raube!

00:55:46: Rette Ehepaare Männer und Frauen.

00:55:49: Rette doch bitte, bitte einige ganze Familien die Eltern und ihre Kinder.

00:55:55: Herr rette die ehemänner für die schon lange gebetet gerungen wird vielleicht mit Tränen.

00:56:01: Lass uns das Wunder erleben.

00:56:02: Mach dieses Haus zu einer Städte der Rettung in ganz großem Maß.

00:56:08: Herr und das alles zu Deiner Ehre.

00:56:11: Wir möchten, dass Freude ist im Himmel bei den Engeln!

00:56:14: Wir möchten ,dass Dein Name verherrlicht wird für jeden Menschen der dann ein Anbeter, ein Diener Gottes wert.

00:56:22: Herr wir rechnen mit Dir Und jetzt vertrauen wir uns Dir an auch für die Nacht, für den weiteren Verlauf dieser Woche.

00:56:31: Herr, wir sind in Deinen Händen.

00:56:33: Du sollst über uns verfügen und uns segnen und zum Segen setzen.

00:56:38: Das ist unser ganz großer Wunsch.

00:56:41: Amen!

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