Gott erhört Gebet! – Michael Putzi
Shownotes
Gott hat ein mächtiges Wunder getan. Das hat Michael Putzi erlebt, als er im Sterben lag und viele für ihn beteten.
In dieser Predigt über Matthäus 8,5-13 nennt er wichtige Voraussetzungen für erhörliches Gebet. Der Hauptmann von Kapernaum wandte sich im Gebet an die richtige Adresse, an Jesus. Er kam zu Jesus in Demut aber auch im Glauben und Jesus erfüllte seine Bitte.
Diese Angelegenheit gebrauchte Jesus, um mit dem Hauptmann über die wichtigste Angelegenheit überhaupt zu sprechen. Es geht um die Frage, nach der Errettung, ob jemand zum Reich Gottes gehört oder nicht. Heute können wir gerettet werden und ewiges Leben bekommen, wenn wir zu Jesus kommen und ihn um Errettung bitten. Wir lesen in der Bibel (Römer 10,13): „Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“
In dieser Predigt, die Michael Putzi am 14.02.2024 in Lemgo gehalten hat, lädt er seine Zuhörer zu einer Entscheidung für Jesus ein. Den Originalvortzrag finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=8fGSP-UcSuQ
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ich darf auch alle ganz herzlich begrüßen, heute Abend zum Start in diese Evangelisation.
00:00:07: Ich möchte mich am Anfang auch bedanken bei der Gemeinde für die Einladung hierherzukommen und ganz besonders, dass dieses Lied jetzt möglich war.
00:00:17: Ja, es ist noch gar nicht so lange her, dieses Lied hat mich zu Tränen gerührt.
00:00:25: Immer wieder neu.
00:00:27: Der Grund war, ich war ganz schwer erkrankt.
00:00:30: Im November, zwei tausendundzwanzig, wie ein Blitz vom Himmel, traf mich damals diese Krankheit.
00:00:37: Ich war topfit vorher.
00:00:40: Und dann, ich kam ins Krankenhaus, sehr wahrscheinlich eine angehende Lungenentzündung, ich wurde behandelt, wurde mit einem Keiman gesteckt und diese ganze Kombination fühlte dazu, dass ich in den wenigen Tagen im Sterben lag.
00:00:53: Da habe ich meine Frau mit vier Kindern und das jüngste war ich erst gar geboren.
00:01:00: Juli.
00:01:02: Und es war dann ... ja, im ersten Krankenhaus.
00:01:06: Es waren vier Tage vergangen, die mussten mich verlegen.
00:01:09: Ich kam dann in ein anderes Krankenhaus nach zwei Tagen und sagten, die können für mich nicht mehr machen.
00:01:17: Und ich wurde dann ins künstliche Komo versetzt.
00:01:21: Sechs Wochen.
00:01:23: An der Herz-Lungen-Maschine.
00:01:25: Meine seventy-Kilo kamen dann auf vierundfünfzig.
00:01:30: Die Ärzte kämpften.
00:01:32: In der Uniklinik in Zürich um ein Leben, ich hatte dann so geblutet in der Lunge, die versuchten die Lunge irgendwie da zu stabilisieren, aber die Lunge kollabierte und es hat überhaupt keine Besserung gebracht.
00:01:46: Aber wir glauben tausende Geschwister aus der Schweiz, aus Deutschland, wir haben etwas nach Afrika bis nach Südamerika und andere Länder wurde gebetet.
00:01:59: Für uns als Familie ganz besonders, für mich.
00:02:02: Ja, sechs Wochen waren es und die Hoffnung war eigentlich wirklich nur noch ganz klein.
00:02:08: Meine Frau betete schon, nehme ihn lieber heim, als dass er mit Schäden zurückbleibt.
00:02:15: Und dann kam der dreißigste Dezember.
00:02:18: Eine große Wende.
00:02:20: Und Gott hat eingegriffen.
00:02:23: Meine Werte waren auf einmal viel besser und man wusste, dass ich das überlebe.
00:02:29: Natürlich brauchte ich noch sehr lange.
00:02:32: Ich war also vom vierzehnten auf dem fünfzehnten November ins Krankenhaus selber gegangen und dann bis am einundreißigsten März war ich nicht zu Hause.
00:02:42: Aber ich durfte dann nach fünf Wochen Reha, natürlich noch schwach, ich hatte alles verloren, konnte nicht mehr selber gehen, ist ja ganz klar keine Muskulatur mehr, nichts mehr.
00:02:53: Aber dann in der Reha, also noch mit dem Rollstuhl kam ich in die Reha, aber in drei Wochen war ich wieder auf den Beinen.
00:03:01: Und ich durfte Fortschritte machen, Physiotherapie.
00:03:05: Und dann im Juni hatte ich meinen ersten Dienst.
00:03:09: Und das war für mich ein ganz großes Geschenk.
00:03:12: Ich kann mich noch erinnern, als ich aus dem Koma wach wurde.
00:03:16: Das war natürlich am Anfang nicht alles so klar.
00:03:20: Aber dann habe ich gebetet, Herr, wenn ich jemals wieder predigen darf.
00:03:26: Über diesen Text möchte ich predigen.
00:03:29: Den werden wir dann auch gleich hören.
00:03:32: Und das Besondere an diesem Text, ein Bruder, ein Prediger, der war mit meiner Frau, als ich noch im Koma war, zu mir gekommen und hat über mir diesen Text gelesen.
00:03:44: Er hat dir selber früher auf Intensivstation gearbeitet.
00:03:48: Er hat mir später gesagt, Michael, ich habe noch nie jemanden gesehen, der so schlecht dran war wie du.
00:03:55: Ich habe die Einstellungen der Maschine gekannt.
00:03:58: Die waren auf hundert Prozent sechs Liter Sauerstoff.
00:04:00: Ich war eigentlich blau im Gesicht.
00:04:02: Und er sei nicht so ein Wundergläubiger, aber er hat Gott ein mächtiges Wunder getan.
00:04:09: Und das glauben wir ganz fest.
00:04:11: Und ich möchte an dieser Stelle allen, auch hier aus der Gemeinde, ganz herzlich danken für jedes Gebet.
00:04:18: Gott hat diese Gebete erhört.
00:04:22: Und es ist wirklich ein Wunder, dass ich wieder so zu Kräften kommen durfte und dass ich so wieder im Dienst stehen darf.
00:04:29: Ich möchte mich an dieser Stelle noch ganz kurz vorstellen.
00:04:33: Mein Name ist Michael Puzzi.
00:04:35: Ich bin neunundvierzig Jahre alt, also in diesem Jahr werde ich fünfzig.
00:04:39: Ich habe eine wunderbare Frau, die beste Frau, die es gibt.
00:04:42: Die Felicitas.
00:04:44: Das können jetzt natürlich andere auch behaupten.
00:04:46: Ich habe die beste Frau und das ist ja auch sehr gut möglich.
00:04:49: Aber ich habe wirklich die beste.
00:04:52: Und vier wunderbare Kinder.
00:04:55: Yasmin Silas, Yasmin Neun, Silas Sieben, Julia Fünf, die Jüngste, die ist jetzt zwei.
00:05:02: Und wenn alles gut gehen darf, dann dürfen wir im Juni noch einmal Nachwuchs bekommen.
00:05:08: Ja, sind wir so dankbar.
00:05:10: Große Geschenke.
00:05:12: Bekehrt habe ich mich im Jahre vier.
00:05:14: Eigentlich, als ich vor einem Scherbenhaufen war, mein Leben war wirklich durch Süchte.
00:05:22: durch ein schmutziges Leben, muss ich sagen, so zerbrochen, dass ich keine Hoffnung hatte mehr und mich einfach überlegte, mit wem kann ich reden, der mir die Wahrheit sagt.
00:05:34: Und dann ging in meine Gedanken zurück.
00:05:36: Sechzehn Jahre damals, Religionsunterricht, da habe ich gar nie so aufgepasst, hat mich auch gar nicht so interessiert.
00:05:42: Aber war ein Mann, ein Bekehrter, ein wiedergeborener Lehrer und der ist mir einfach aufgefallen.
00:05:49: Er war ein ganz besonderer Mann.
00:05:51: Und er hatte mal im Unterricht erzählt, wie sich sein Leben durch Christus verändert hat.
00:05:55: Und jetzt, als ich an den Punkt war, wo ich diese Sinnfrage stellte, kam er mir in den Sinn.
00:06:00: Wie konnte uns treffen?
00:06:02: Er hat mir den besten Rat gegeben.
00:06:05: Nimm dir einen Monat Zeit.
00:06:07: Beginn im neuen Testament zu lesen von Jesus Christus, was er gesagt hat und getan hat.
00:06:12: Und bitte ihn, dass er sich dir persönlich zeigt.
00:06:16: Wenn nichts kommt, kann sich Bibel wegelegen, dann gibt's nichts.
00:06:20: Das war eine gewagte Aussage, aber die hat mich so getroffen, dass ich dachte, was ist schon ein Monat.
00:06:28: Und so begann ich die Bibel zu lesen und der Herr hat mir die Augen geöffnet.
00:06:32: Über mich selber, aber ganz besonders, wer er, wer Jesus Christus wirklich ist.
00:06:38: Und ich durfte dann nach einem zweiten Treffen mein Leben ganz allein daheim.
00:06:43: Ich hatte es verstanden, ich hatte Sündenerkennung.
00:06:46: Und ich wusste, ich bin verloren, aber ich will gerettet werden.
00:06:50: Und dann habe ich mich bekehrt zu Hause.
00:06:52: Ich habe Jesus Christus um Vergebung all meiner Schuld gebeten, habe ihn angenommen, habe ihm die Herrschaft über mein Leben ausgeliefert und das hat Gott auch ein großes Wunder.
00:07:02: Ich war in Alkoholsucht über Jahre und ich war in diesem Moment befreit worden.
00:07:09: Das war ein mächtiges Eingreifen und ich wusste, ich bin frei vom Alkohol.
00:07:13: und das andere war diese Gewissheit des ewigen Lebens.
00:07:18: die Kerte in mein Herz ein.
00:07:19: Und ich wusste, dieser Jesus kann mir niemand mehr nehmen.
00:07:24: Es war übrigens auch, bevor Sie mich intubiert haben, als ich noch mit meiner Frau telefoniert habe, mit ihr über meine eventuelle Beerdigung gesprochen habe.
00:07:33: Ich habe gesagt, Schatz, ich habe so einen Frieden in mir.
00:07:38: Und wenn ich jetzt gehen muss, natürlich würde ich gerne noch bleiben.
00:07:42: Ich weiß, wo ich hinkomme.
00:07:45: Und das war Die Auswirkung dieser Entscheidung damals vor siebzehn Jahren, jetzt sind es dann zwanzig Jahre, diese ganz bewusste Entscheidung für den Herrn Jesus Christus.
00:07:58: Und das ist so mein Wunsch auch für diese Evangelisation, dass das eben auch Menschen, die das noch nicht erlebt haben, in diesen Tagen erleben, dass sie Mut haben, vielleicht auch ein innerer Kampf da ist, aber sie Mut haben, zu diesem Jesus zu kommen.
00:08:14: Wenn dann der Raufruf kommt, nach vorne zu kommen oder in die Seelsorge, dass sie dann kommen, dass Jesus Christus der ist, den sie eben jetzt auch ganz persönlich annehmen wollen.
00:08:27: Ich wünsche mir auch für die Christen, dass einfach auch den Christen bewusst wird, wie mächtig diese Erlösung ist.
00:08:34: Vielleicht ganz neu, wir uns ihm weihen.
00:08:38: Und ich habe so herrliche Berichte gehört, auch aus Uzbekistan war das, glaube ich, wo auch eine Gruppe der Gemeinde dort, weil das dort ein großer Aufbruch ist und dort die Gemeinde wächst und sie bereits einen Missionar aussenden konnte nach Kirgisien, der dort Jesus Christus bezeugt.
00:08:57: Und an dieser Stelle vielleicht ruft dich, Jesus Christus auch, heraus in die Mission.
00:09:03: Die Schweiz braucht Missionare, das kann ich auch sagen.
00:09:07: Also sie würde mich natürlich sehr freuen, wenn auch einzelne vielleicht sogar den Ruf bekommen, in die Schweiz zu kommen, um dort dem Herrn zu dienen, Menschen für ihn zu gewinnen.
00:09:18: Es ist immer noch Gnadenzeit, gibt immer noch eine offene Tür und der Ruf geht auch heute Abend wieder auch durch diesen Gottesdienst, Jesus Christus, ruft die Menschen.
00:09:29: Und ich wünsche mir, dass manch einer diesen Ruf auch wirklich ernst nimmt und dann auch kommt.
00:09:36: Ja, das ist so eine vielleicht längere Einleitung.
00:09:39: Heute Morgen wird das nicht mehr so sein.
00:09:42: Ich möchte darauf hinweisen, ich durfte so ein evangelistisches Traktat auch schreiben, als Zeugnis wegen der Krankheit in aller Kürze.
00:09:50: Und wer möchte, darf so eins auch gerne mitnehmen, vielleicht dann auch weitergeben mit ein paar lieben Worten.
00:09:57: Es hat auch noch andere Schriften, dürfte euch ganz gerne bedienen.
00:10:02: Ja, das Thema habe ich überschrieben.
00:10:04: Gott Erhört.
00:10:07: Gebet.
00:10:08: Und jetzt lese ich uns einen Text aus dem neuen Testament, aus dem Matthias Evangelium, Kapitel VIII, die Verse V bis XIII.
00:10:18: Wer eine Bibel dabei hat, darf gerne mit mir auch mitlesen.
00:10:31: und ist gelähmt und leidet große Qualen.
00:10:39: Jesus sprach zu ihm, ich will kommen und ihn gesund machen.
00:10:45: Der Hauptmann antwortet den Sprach her, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort.
00:10:55: So wird mein Knecht gesund.
00:10:57: Denn auch ich bin ein Mensch, der Oberigkeit untertan und habe unter mir Kriegsknechte.
00:11:04: Und wenn ich zu einem sage gehe hin, So geht er.
00:11:07: Und zum anderen, komm her, so kommt er.
00:11:11: Und zu meinem Knecht du das, so tut er's.
00:11:15: Als das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten, wahrlich, ich sage euch, solchen Glauben habe ich selbst in Israel nicht gefunden.
00:11:30: Aber ich sage euch, viele werden kommen von Osten und Westen Und mit Abraham und Isaac und Jakob im Himmelreich sitzen.
00:11:40: Aber die Kinder des Reichs werden hinausgeworfen in die äußere Finsternis.
00:11:46: Da wird sein, heulen und Säne klappen.
00:11:51: Und Jesus sprach zu dem Hauptmann, Gehe hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast.
00:11:58: Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.
00:12:07: Sprich nur, Das Wort Logo, das ist jetzt grammatikalisch, das müssen wir gar nicht alles sonst so besonders merken, ist ein Dativinstrumenti.
00:12:29: Wörtlich übersetzt könnte man auch sagen, sprich nur mit einem Wort.
00:12:35: Das heißt, als Mittel zur vollkommen Heilung reicht ein einziges Wort aus deinem Munde, Herr Jesus.
00:12:48: Davon war der Hauptmann überzeugt.
00:12:52: Wenn er spricht, dann geschieht es.
00:12:55: Wenn er gebietet, dann steht es da.
00:13:01: Ich hatte im letzten Herbst eine Evangelisation in Heidelberg, der erste Abend.
00:13:08: Ich hatte mich auch vorgestellt und auch aus dieser Krankheitszeit.
00:13:14: Das war sein Arzt, der genau wusste, was da eigentlich wirklich passiert ist.
00:13:22: Und dass es wirklich fast unmöglich war, dass ich durch diese Phase das so überleben konnte.
00:13:29: Es hat ihn so angesprochen, natürlich auch die Lieder, das Zeugnis, die predigt.
00:13:35: Er kam im Anschluss in die Seelsorge und er tat bewusst diesen Schritt zu Jesus.
00:13:42: Er wurde dann noch eingeladen, wir hatten noch Gemeinschaft.
00:13:44: Bei ihnen zu Hause der Sohn war schon begehrt, ein brennendes Herz für Jesus Christus.
00:13:50: Sicherlich hat er viel gebetet für seinen Vater, aber jetzt hat auch der Vater Jesus Christus gefunden oder der Herr hat ihn gerufen und gefunden.
00:14:00: Das tut der Herr heute in dieser Zeit.
00:14:05: Und ihr Lieben, damals war Jesus Christus die Sensation in Israel.
00:14:12: In diesem achten Kapitel aus dem Matthäus-Evangelium lesen wir einiges über die Macht Jesu.
00:14:20: Er hat Macht über die Naturkräfte, die Naturgewalten, Matthäus VIII.
00:14:26: Vierzechsundzwanzig.
00:14:27: Er hat Macht über böse Geister, Vierzechzehn, Matthäus VIII.
00:14:32: und eben auch über Krankheitsmächte.
00:14:35: Ein Aussetziger, ein unheilbarer Kranker, wo er auf der Stelle durch die Macht Jesu geheilt.
00:14:43: Matthäus VIII, Vers.
00:14:45: drei.
00:14:46: Oder Matthäus VIII, Vers.
00:14:48: fünfzehn.
00:14:49: Der Herr Jesus rührte nur die Hand der Fieberkranken-Schwiegermutter von Petrus an und die Bibel sagte, dass Fieber verließe und sie stand auf und diente ihm sofort nach ihrer Heilung.
00:15:05: Wir sehen ihn im Parallel Kapitel Lukas Vier.
00:15:08: Vers.
00:15:08: thirty-eight, dass es eine Gebetserhörung war.
00:15:12: Dort steht, sie baden ihn für sie, für die Schwiegermutter.
00:15:18: Ihr Lieben, Jesus hat tausende Gehalt.
00:15:22: Matthäus XV Vers.
00:15:23: thirty-one, sodass Originaltext, die Volksmenge sich wunderte, als sie sahen, dass Stumme redeten, Krüppel gesund wurden, Lame gingen und blindes sahen, und sie verherrlichten den Gott Israel.
00:15:40: Und jetzt hört, um doch hätte es das Grundproblem von uns Menschen nicht lösen können.
00:15:48: Denn unser größtes Problem ist nicht körperlicher Art, sondern geistiger Art.
00:15:55: Denn vom Sündenfall lebt jeder Mensch getrennt von Gott.
00:16:00: Er ist geistlich tot.
00:16:03: Und wenn er in seiner Schuld, in seiner Sünde, in diesem von Gott getrennten Zustand stirbt, dann geht er ewig verloren.
00:16:11: In die ewige Nacht, in die ewige Verdammnis.
00:16:16: Also dieser geistige Tod müsste überwunden werden.
00:16:20: Die Trennung von Gott aufgehoben werden, unsere Schuld musste bezahlt werden.
00:16:26: Und darum gibt es eben noch eine Tat, durch Jesus vollbracht, die alle anderen Taten bei Weitem überragt haben.
00:16:36: Es war seine Tat am Kreuz von Golgatham.
00:16:39: Als er bereit war, als Stellvertreter für uns Menschen freiwillig an dieses Kreuz zu gehen.
00:16:49: Und er war bereit, die Sünde der ganzen Welt auf sich zu nehmen und für unsere Übertretungen und Sünden zu sterben.
00:16:58: Und der himmlische Vater hat dieses Opfer angenommen und bestätigt als vollkommen gültig, dass er ihn am dritten Tag aus den Toten auferweckt hat und zum Retter der ganzen Welt bestimmt hat.
00:17:11: Es liegt also an uns, dieses Angebot einmal anzunehmen.
00:17:16: Tun wir es nicht, droht uns der ewige Tod in der Hölle.
00:17:21: Aber Gott will, dass wir uns für das ewige Leben in Jesus Christus Entscheidend.
00:17:28: Darf ich an dieser Stelle schon einmal die Frage stellen, hast du Jesus Christus um sein Heimat ganz persönlich für dich angenommen?
00:17:38: Wenn nicht, ich lade dich ganz herzlich ein.
00:17:43: Im Anschluss an diese Predigt, wenn wir noch ein Lied hören.
00:17:48: unter dem Seelsorgeraum.
00:17:50: Dort möchte ich anhand der Bibel, anhand einer Zeichnung einfach mal erklären, was die Bibel über der Rettung sagt, wie man ganz sicher sein darf, dass man gerettet ist.
00:18:00: Und ich lade alle dazu ein, die das noch nicht erlebt haben.
00:18:05: Auch die Kinder.
00:18:07: Aber ich freue mich.
00:18:08: In den letzten Evangelisationen haben sich besonders junge Menschen bekehrt.
00:18:13: Auch Kinder.
00:18:15: Ich liebe Jesus war wirklich die Wucht.
00:18:17: Jetzt kann man natürlich sagen, ja, das war damals so.
00:18:21: Nein, es ist heute noch so.
00:18:24: Jesus Christus gestern, heute und in alle Ewigkeit derselbe.
00:18:31: Hebräer XIII versagt.
00:18:33: Und er kann heute noch genauso heilend eingreifen wie damals, aber er muss es nicht.
00:18:41: So wie Jesus damals nicht alle körperlich geheilt hat, so ist es auch heute.
00:18:47: Denken wir damals die Situation am Teich Bethesda, da waren viele schwerkranke.
00:18:54: Sie waren zum Teil jahrelang, Jahrzehntelang krank und der Herr Jesus hat nur einen gehalten, die anderen nicht.
00:19:02: Oder Paulus, er hatte einen Leiden, dreimal hat er gepflegt.
00:19:08: Und Gnade, dass der Herr ihm dieses Leiden wegnimmt, er beschreibt, dass ein Engel Satan, also ein Dämon, ihn mit Fäusten schlage.
00:19:18: Und was hat der Herr geantwortet?
00:19:20: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den schwachen Mächtigen.
00:19:27: Zweite Korinther, Zwölf, Vers.
00:19:29: neun.
00:19:30: Wir haben keine Verheißung, dass wir immer von Krankheit geheilt werden hier in diesem Leben.
00:19:39: Der Ort, wo es einmal keine Krankheit mehr gibt, das ist die Herrlichkeit beim Herrn, der Himmel.
00:19:46: Und Gott möchte, dass wir dieses ewige Ziel alle erreichen.
00:19:52: Und was braucht es dazu?
00:19:55: Der Mensch muss eigentlich drei Phasen durchlaufen hier in diesem Leben.
00:20:00: Er muss eine Bekehrung erlebt haben und er muss eine Wiedergeburt erlebt haben.
00:20:05: Was ist das eigentlich?
00:20:07: Bekehrung ist eher die menschliche Seite der Rettung.
00:20:10: Wiedergeburt ist die göttliche Seite der Rettung.
00:20:13: Bei der Bekehrung gibt der Mensch, bei der Wiedergeburt gibt Gott.
00:20:17: Bei der Bekehrung gibt der Mensch nämlich seine Sünden, er bekennt sie, Jesus vergibt sie.
00:20:23: Bei der Wiedergeburt gibt Gott das neue Leben in Jesus Christus.
00:20:27: Wenn ich ihm bewusst aufnehme als Herrn und Retter, dann kommt Jesus Christus durch den Heiligen Geist in dieses Leben hinein.
00:20:36: Er wird wiedergeboren, er wird ein Kind Gottes.
00:20:39: Das sind die zwei Dinge, die wichtigen Dinge.
00:20:41: Aber dann heißt es, ohne Heiligung wird niemand den Herrn sehen.
00:20:46: dass wir dranbleiben, auch in den schweren Zeiten.
00:20:50: Wir haben auch gehört, dass eben schwere Zeiten auch oft das bewirken, dass wir nahezum herkommen.
00:20:58: Ich hatte auch viel Zeit, um nachzudenken, diesen wochenlangen Aufenthalt im Krankenhaus.
00:21:05: Und dann ging auch manch ein Gebet über meine Lippen.
00:21:09: Manche Dinge, die ich einfach erkannt habe, die müssen ein bisschen anders laufen.
00:21:17: Gott erhört Gebet.
00:21:20: Wir haben gelesen, der Jesus kam nach Kapernaum.
00:21:25: Kapernaum liegt am Nordwestufer des Sees Genetzaret.
00:21:29: Und zur Zeit Jesu war dieses Gebiet sehr reich bevölkert.
00:21:34: Durch die Fischerei und Landwirtschaft war Kapernaum von großer Bedeutung.
00:21:39: Und hier lebten Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, Großgrundbesitzer, Kaufleute, Zöllner, ein römischer Militärposten, war in Kapernaum stationiert.
00:21:53: Die damalige internationale Handelsroute Via Maris von Ägypten nach Damascus führte genau durch Kapernaum.
00:22:02: Tausende Menschen haben damals Jesus Christus gesehen.
00:22:08: Und hier ganz in der Nähe hielt er auch die Bergpredigt, die Größtepredigt, die je gehalten wurde.
00:22:15: kann man nachlesen, Matthäus V bis Matthäus VII und jetzt hier in Matthäus VIII kommt er nach Capernaum.
00:22:23: Es war sozusagen seine Wahlheimat.
00:22:28: Unser Text sagt uns, dass ein römischer Hauptmann ein Genturio, das heißt ein Befehlshaber über hundert Soldaten zu Jesus kommt.
00:22:38: Und wir wollen mal ein paar wichtige Hinweise achten für Erhörliches beten, dass wir hier beim Hauptmann sehen können und auch daraus lernen können.
00:22:50: Erstens, er kommt zu richtigen Personen, zu Jesus.
00:22:57: Er hätte zu keinem anderen, zu keinem besseren kommen können als zu Jesus Christus.
00:23:03: Der Herr Jesus ist in allem die erste und beste Adresse.
00:23:09: Und mit jeder Not dürfen wir zu diesem Herrn kommen, im Glauben zu ihm kommen.
00:23:16: Wir lesen, dass die Krankheit des Dieners sehr schwer war.
00:23:20: Im Parallelbericht in Lukas sieben wird das noch einmal geschildert, steht sogar, dass der Knecht im Sterben lag.
00:23:28: Und der Hauptmann kommt mit seinem Anliegen zum Herrn Jesus.
00:23:32: Wie gesagt, er bat ihn.
00:23:36: Dieses griechische Wort bedeutet ernsthaft bitten, herbeirufen.
00:23:44: Es war ein regelrechter Hilferuf.
00:23:47: Herr, mein Diener liegt zu Hause gelähmt und wird schrecklich gequält.
00:23:53: Im Parallelbericht steht, dass er durch älteste der Juden zu Jesus gesandt und gebeten hat, inständig gebeten hat.
00:24:03: Dieses griechische Wort kann man auch übersetzen.
00:24:05: Eifrig, eindringlich, eilig gebeten haben.
00:24:11: Unterer Jesus spricht postwendend eine sichere Zusage aus.
00:24:17: Ich komme und will ihn heilen.
00:24:21: An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass wir manchmal lange beten müssen, mit Ausdauer beten müssen, geduldig beten müssen.
00:24:36: Als das bei mir so schlimm wurde, eben nach wenigen Tagen wirklich, ich vor dem Sterbendalag, hat meine Heimatgemeinde eine tägliche Gebetstunde eingeführt.
00:24:48: Da kamen jeden Tag Leute und haben gepflegt.
00:24:54: Jeden Tag über viele, viele Wochen lange gebetet.
00:25:03: Sogar als ich wieder zurückkam, das war für sie natürlich eine ganz gewaltige Gebetserhöhung, als ich da vor einmal wieder zur Gemeinde kommen konnte.
00:25:11: Und diese Gebetszeit ging einfach weiter, um Gott zu loben.
00:25:14: Es waren auch andere.
00:25:15: Wir haben eine Schwester, die ein Krebs erkrankt ist und für sie beten wir heute.
00:25:21: Auch immer noch, natürlich.
00:25:23: Sie ist immer noch da, hat manchmal auch große gesundheitliche Herausforderungen.
00:25:28: Wir wollen weiterbeten, wollen auch erwartungsvoll beten.
00:25:34: In der Bibel wird uns ein Gemeindegebet geschildert in Apostelgeschichte zwölf, Vers.
00:25:38: V. Dort geht es darum, Petrus wurde verhaftet und ihm drohte eigentlich die Exekution.
00:25:47: Und jetzt in dieser Nacht, die Gemeinde war zusammen und dann wurde gebetet.
00:25:54: In der Elberfelder Übersetzung steht anhaltend, in Schlachter zweitausend, unablässig, Luther ohne aufhören, haben die gebetet.
00:26:07: Das griechische Wort ecthenos bedeutet ausgestreckt, mit höchster Intensität.
00:26:14: Das geht nicht um einen Zeitfaktor, sondern um die Intensität.
00:26:19: Es ist das selbe Wort, wie in Lukas XXII, Vers.IV.
00:26:23: wohl der Herr Jesus im Garten ging Zimmern mit dem Tod heran, dass sein Schweiß wie Blut tropfen auf die Erde herabtropfte.
00:26:35: Die beste Übersetzung wäre vielleicht inständig intensivstes Gebet.
00:26:43: Sie wollten Petrus zurückhaben.
00:26:47: Und wir sehen, Gott erhört solches Gebet.
00:26:52: Vielleicht ist dein Ehepartner noch nicht gerettet.
00:26:57: Er lebt immer noch sein eigenes Leben, ist auf der breiten Straße Richtung ewige Verlohnheit unterwegs.
00:27:06: Vielleicht ist ein Arbeitskollege, die ein großes Amt liegen, bringe es ins Gemeindegebet.
00:27:13: Gott hat eine große Verheißung auf das Gebet in der Gemeinde gelegt.
00:27:20: Und für Gott gibt es kein unmöglich.
00:27:23: und keine unheilbaren Krankheiten.
00:27:26: So sagt es der Herr Jesus, bei Gott sind alle Dinge möglich.
00:27:32: Nachdem ich wieder gesund geworden bin, war ich in einer Gemeinde.
00:27:36: Ich habe auch erfahren, da haben auch viele gebetet.
00:27:40: Im Anschluss an den Gottesdienst kam so ein älterer Bruder auf mich zu.
00:27:43: Wir kannten uns schon.
00:27:45: Dann hat er mir erzählt, wie das für ihn war.
00:27:48: Er hat immer gebetet, intensiv gebetet.
00:27:52: Nichts habe sich verändert.
00:27:55: Und dann hat er gesagt, Herr, ich bete, und es passiert gar nichts.
00:28:01: Jetzt soll ich dann beten, dass der einfach aus dem Krankenhaus jetzt rausgeht.
00:28:06: Und es war so, wie der Herr zu ihm gesprochen hat, mach doch das mal.
00:28:12: Und hat er so gebetet.
00:28:14: Und während Tränen so über seine Wangen gehuldert, und ein paar Tage später haben wir erfahren, dass eine Wende gekommen ist.
00:28:24: Es weiß nur Gott.
00:28:27: auf welche Gebete er dann auch geantwortet hat.
00:28:31: Ein anderes Beispiel war in meiner Heimatgemeinde.
00:28:34: Ich kam dann auch in eine Gemeinde, da war eine Mittagsgebetsstunde, ich war im Außendienst damals, tätig als Fliesenverkäufer.
00:28:41: Und in der Gebetsstunde war ich immer dabei.
00:28:44: Und da waren wir nur zu zweit.
00:28:47: Aber da, wo zwei oder drei zusammen sind, sagt der Herr, da bin ich in der Mitte.
00:28:52: Und wir haben auch ausgetauscht, und das war eine ältere Frau, eine ältere Schwester.
00:28:56: Die hat mir dann erzählt, wie sie eine ... Schwere Diagnose hatte, das war schon länger her, ein Hirntumor und ein bösartiger Hirntumor.
00:29:07: Die Gemeinde hat dann gebetet, sie wurde nach Jakobus fünf gesalbt, auch über ihr wurde gebetet von der Leitung.
00:29:15: Dann wurde sie dann ins Krankenhaus oder sie musste ins Krankenhaus und musste dann vorbereitet werden, durfte nichts essen mehr.
00:29:24: Und dann in diesem Vorbereitungssaal auf einmal, sei da jemand gekommen, mit Essen.
00:29:30: Und sie sagte, ja, ich darf ja nicht testen, ich werde jetzt operiert.
00:29:35: Der Oberarzt kam gleich.
00:29:37: Und dann kam er mit dem Röntgenbild.
00:29:42: Das kann man nicht erklären.
00:29:44: Das ist kein Tumor mehr sichtbar in ihrem Kopf.
00:29:49: Er hat es mir erzählt und daher hat sie geheilt.
00:29:54: Auf Gebet hin.
00:29:56: Und ich erinnere mich die Frau, wenn wir Gebetgemeinschaft hatten, wie die dem Herrn gedankt hat.
00:30:02: Sie hat ... eigentlich für alles gedankt, für die guten Sachen, auch für die Schwierigkeiten.
00:30:08: Das ist mir sehr geblieben.
00:30:10: Mittlerweile ist sie beim Herrn.
00:30:14: Im Blick auf die Erhöhung des Gebets des römischen Hauptmannes, zweitens, er kommt mit der richtigen Haltung zu Jesus.
00:30:25: Er spricht in Mathe.
00:30:26: Er sagt, Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach trittst.
00:30:33: In Lukas sieben ver sieben, darum habe ich mich selbst auch nicht verwürdig gehalten, zu dir zu kommen.
00:30:42: Nach dem Bericht in Lukas sieben hätte sich dieser Hauptmann eigentlich etwas einbilden können auf sein sehr vorbildliches Leben.
00:30:52: Seine Bitte entsprang aus purer Nächsterliebe.
00:30:55: Wir lesen dort, dieser Knecht war ihm viel wert und einige Älteste der Juden, sie sagten über ihn, er ist würdig.
00:31:04: Er liebt unsere Nation.
00:31:06: Er hat sogar uns diese Synagoge erbaut.
00:31:09: Doch nichts von diesen Vorzügen bringt der Hauptmann vor im Gegenteil.
00:31:16: Ich bin nicht würdig.
00:31:19: Das heißt, er kommt in Demut vor den Herrn Jesus.
00:31:25: Und die Bibel sagt in Jakobus vier für sechs, dem Demütigen schenkt Gott Gnade.
00:31:32: Und wenn Gott heilend eingreift, dann immer aus Gnade.
00:31:37: Es ist ein Geschenk.
00:31:39: Und Demut macht uns angenehm vor Gott.
00:31:43: Es ist eine Eigenschaft Jesu Christi.
00:31:47: Der selber sagt von sich, ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, lernt von mir.
00:31:55: Ganz wichtiger, lieben, in welcher Haltung wir vor dem Herrn Jesus treten.
00:32:02: Er ist der Sohn Gottes.
00:32:04: Sohn Gottes bedeutet Schöpfer, Erhalter und Vollende des ganzen Universums.
00:32:11: Sohn Gottes bedeutet Sieger über Vergänglichkeit und Tod.
00:32:17: Sohn Gottes bedeutet die zweite Person der Gottheit.
00:32:22: Und denken wir ganz besonders auch heute Abend.
00:32:27: Er begann ja seinen Dienst ca.
00:32:28: mit dreißig Jahren.
00:32:30: Und dann diese drei Jahre Dienst in großer Vollmacht.
00:32:35: Er hat ja nur Gutes getan.
00:32:38: Und dann wurde er verhaftet.
00:32:40: Und er hat nicht Einspruch eingelegt.
00:32:43: Er wollte sogar dieses Kreuz selber an die Richtstätte tragen.
00:32:47: Aber brach dann zusammen.
00:32:49: Er war schon schwer gezeichnet.
00:32:52: Und dann wurde er auf dieses Kreuz gelegt.
00:32:54: Und dann kam dieser römische Soldat mit Hammer und Nägel, setzte beim Hankelenk an.
00:33:00: und dann schlug er diesen Nagel durchs Hankelenk.
00:33:03: Das Blut spritzte.
00:33:05: Und dann durch die Füße, die Hände, die die Sterne formten, waren durch Bord.
00:33:13: Dieses edle Haupt wurde durch Stochen mit einer dornen Krone.
00:33:19: Und so war er freiwillig an dieses Kreuz gegangen.
00:33:23: Die Bibel sagt so sehr, hat Gott die Welt geliebt.
00:33:28: Das sind wir Menschen gemeint.
00:33:30: Dich lieb, dass er seinen Sohn opferte, dahin gab.
00:33:37: damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben empfängt.
00:33:44: Wir sehen, der Hauptmann kommt in der richtigen Haltung.
00:33:48: Er kommt mit einer großen Achtung vor Jesus Christus.
00:33:52: Er kommt in Demut.
00:33:54: Und ein dritter Punkt.
00:33:56: Er kommt im Glauben an die Allmacht Jesu Christi.
00:34:02: Matthäus VIII.
00:34:04: spricht nur ein Wort und mein Diener wird gesund.
00:34:08: Und er begründet seine Aussage damit, dass auch er unter Befehlsgewalt steht.
00:34:15: Dieses griechische Wort, Befehlsgewalt exesia, Vollmacht, Autorität, Gewalt.
00:34:21: Mit anderen Worten, du brauchst nicht unter mein Dach zu treten.
00:34:26: Da wo mein Knecht der Nieder liegt, wer Autorität besitzt, muss für die Aktion nicht selber vor Ort präsent sein.
00:34:36: Es reicht, wenn du nur ein Wort zur Heilung aussprichst von dort, wo du gerade bist.
00:34:44: Wow!
00:34:47: Wir wollen uns mal die Frage stellen, ist es nicht so hochgegriffen?
00:34:51: Ein Wort!
00:34:54: Gibt es an Berichte über das Wirken Jesu, wo der Herr nur mit einem oder mit wenigen Worten Großes getan hat?
00:35:05: Ja, viele, möchte mal ein paar nennen.
00:35:08: Als es Abend geworden war, brachten sie viele Bessesse nicht zu ihm.
00:35:12: Dämonisch geknechtete Menschen.
00:35:15: Und er triebt die Geister aus mit einem Wort.
00:35:20: Griechisch wieder Dativ, Instrumente.
00:35:24: Da steht nur das Wort Logo.
00:35:26: Mit einem Wort.
00:35:29: Oder der Raussetzige Matthäus VIII, der zu Jesus kam, sich vor ihm niederwarf und sprach, Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.
00:35:40: Und entsteht Jesus, strickte die Handhalsroute in Andern, sprach, Tello.
00:35:45: Ich will.
00:35:47: Und er war gereinigt.
00:35:50: Markus IV, Vers.
00:35:52: neununddreißig, die Stelle, wo die Jünger mit dem Herrn Jesus auf dem See Genetzer hat in einen mächtigen Sturm geraten.
00:35:58: Der Herr schläft in diesem Boot.
00:36:00: Sie wecken und bitten ihn.
00:36:02: Der Herr steht auf und spricht Sjopa pefimoso.
00:36:09: Sei still, schweige.
00:36:14: Eigentlich bedeutet es, sei ein zum Stummen verstummen gebrachter.
00:36:19: oder ein Maulkorb anziehen.
00:36:22: Also der Schöpfer des Universums hat diesem Sturm wie einen Maulkorb, dieser stürmischen Serien-Maulkorb angelegt.
00:36:31: Und entsteht, es entstand eine große Stille.
00:36:35: In Lukas VIII.
00:36:38: versehene Töchterlein von Jairus, ein Synagogenvorsteher, kommt zu Jesus und bittet ihn.
00:36:46: Und er kommt zu diesem Mädchen, ergreift die Hand und spricht, Egeire, steh auf.
00:36:52: Und dann steht und ihr Geist kehrt ihr zurück und so gleich stand sie auf.
00:36:57: Oder Johannes Vier, ein königlicher Beamter, der für seinen schwerstkranken Sohn bittet, der Herr Jesus sagt, dein Sohn lebt.
00:37:07: Und er sprach das aus aus einer Distanz von sechsundzwanzig Kilometer aus Ghana und in dieser Stunde war dieser Sohn gesund.
00:37:19: Das Gemeinsame in diesen wunderbaren Berichten, sie sind alle in Kapernaum geschehen.
00:37:27: Und das Geheimnis dieser wunderbaren Berichte liegt in den Worten Jesu.
00:37:30: Mir ist gegeben, alle Macht im Himmel und auf Erden.
00:37:36: Und in diesem Glauben kam der Hauptmann zu Jesus.
00:37:41: Sprich nur ein Wort.
00:37:43: Und mein Knecht ist gesund.
00:37:46: Er war überzeugt, Jesus kam das.
00:37:49: Es gab gar keinen.
00:37:50: Thema.
00:37:51: Er ist der Schöpfer.
00:37:52: Er hat Macht über jede einzelne Zelle unseres Körpers.
00:37:56: Er ist der Herr, der Kyrios, der oberste Befehlshaber.
00:38:02: Und dann lesen wir, als Jesus das hörte, wunderte er sich.
00:38:09: Selbst in Israel habe ich nicht so großen Glauben gefunden.
00:38:14: Das heißt auch bei seinen Jüngen nicht.
00:38:19: Aber Jesus wunderte sich nicht nur über den Glauben dieses Hauptmannes.
00:38:23: Es gibt noch eine andere Stelle, wo sich Jesus Christus gewundert hat, nämlich über den Unglauben in seiner Vaterstadt Nazareth.
00:38:35: Darüber lesen wir in Markus VI, er konnte dort kein Wunderwerk tun, außer dass er wenigen Schwachen die Hände auflegte und sie heilte.
00:38:45: Und er wunderte sich über ihren Unglauben.
00:38:49: Jetzt kommen wir zu einem ganz wichtigen Punkt.
00:38:52: Ich habe schon Christen erlebt, die gesagt haben, wenn mehr Wunder geschehen würden, würden sich mehr Menschen bekehren.
00:39:02: Ist das wirklich so?
00:39:04: Wie war denn das damals in Capernaum?
00:39:08: Dort hat er auch die größten Machttaten vollbracht.
00:39:11: Ihr Lieben, die allermeisten Menschen haben sich nicht bekehrt.
00:39:19: Und darum hat Jesus einen Fluch über Kapernaum ausgesprochen.
00:39:26: Und ich lade euch mal ein, ganz gut hinzuhören.
00:39:30: Matthäus XI, abwärts zwanzig, da fing Jesus an, die Städte zu schelten, in welchen die meisten seiner Machthaten geschehen waren, weil sie doch nicht Buße getan hatten.
00:39:44: Wehe dir, Korazin, wehe dir, Bezeida, Wären solche Taten in Tyrus und Sidon geschehen, wie sie bei euch geschehen sind, sie hätten längst in Sack und Aschebuße getan.
00:39:57: Doch ich sage euch, es wird Tyrus und Sidon erträglich reagieren am Tage des Gerichts als euch.
00:40:04: Und du, Kapernaum, Die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst bis zum Totenreich hin abgestoßen werden.
00:40:13: Denn wenn in Sodom die Machttaten geschehen wären, die in dir geschehen sind, es wären geblieben bis auf den heutigen Tag.
00:40:22: Doch ich sage euch, es wird dem Lande Sodom erträglicher ergehen, am Tage des Gerichts als dir.
00:40:31: Das Gericht kam achthundertsechsunddreißig nach Christus.
00:40:36: Kapernaum wurde komplett zerstört.
00:40:38: Man kann heute die Städte besuchen.
00:40:40: Es sind nur noch Ruinen.
00:40:42: Kapernaum wurde nie mehr aufgebaut.
00:40:47: Ich liebe, es gibt schlimme Sünden.
00:40:52: Aber die schlimmste Sünde ist, dass wir dieses Angebot Jesu ablehnen.
00:41:00: Die schlimmste Sünde ist die Ablehnung der Gnade Gottes.
00:41:05: der Errettung Jesu Christi, die für dich, für mich, für die ganze Welt damals vollbracht wurde.
00:41:12: Das ist die schlimmste Sünde und das ist die Sünde, die in aller Ewigkeit nicht vergeben werden kann.
00:41:22: Der Herr gebrauchte diese Begegnung mit dem Hauptmann, um über die wichtigste Angelegenheit von uns Menschen zu reden.
00:41:32: Er sagt, ich sage euch, dass viele von Osten und Westen kommen.
00:41:38: und mit Abraham und Isaac und Jakob zur Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel, aus dem Osten und Westen.
00:41:48: Gemeinsam Menschen, die nicht jüdischer Abstammung sind, aber weil sie an Jesus Christus glauben, das heißt einmal auch ihre Sünden, Jesus gebracht haben, sich bekehrt haben, Jesus Christus aufgenommen haben, wieder geboren wurden, werden sie Das Reich Gottes ererben.
00:42:11: Das Himmelreich erben.
00:42:13: Sie sind gerettet.
00:42:14: Für die Ewigkeit.
00:42:16: Auf der anderen Seite sagt er, Jesus, aber die Söhne des Reiches.
00:42:20: Und damit meint er, die Menschen, die mit jüdischer Abstammung meinten, ohne Jesus auch ins Reich Gottes zu kommen.
00:42:31: ohne Jesus gerettet werden zu können.
00:42:34: Über die sagt er, sie werden hinausgeworfen werden in die äußerste Finsternis.
00:42:39: Da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
00:42:43: Das sagt uns die Bibel ganz deutlich.
00:42:46: In der Ewigkeit wird es einmal nur zwei Orte geben.
00:42:50: Und darum wird es in der Ewigkeit nur zwei Gruppen, Menschen geben.
00:42:54: Einmal die Erretteten und dann die Verlorenen.
00:43:00: Ihr Lieben auf die Erretteten wartet eine unvorstellbare Helligkeit, wo es keinen Tod mehr gibt, kein Schmerz, kein Leid, keine Krankheit.
00:43:12: Und es gibt ein Wiedersehen mit all denen, die uns im Glauben vorangegangen sind.
00:43:20: Über die andere Gruppe sagt der Herr Jesus, aber die Feiglinge und die Ungläubigen und mit Kräulen befleckten und mördern und unsüchtigen und zauberern und Götzendienen und allen Lügenen ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt.
00:43:41: Das ist der zweite Tod auf dem Bahrung XXI Versacht.
00:43:46: Auf diese Gruppe, ihr Lieben, wartet eine unvorstellbare, schreckliche Verdammnis.
00:43:54: Der ewige Tod in der Hölle.
00:43:57: Und ihr Lieben, das darf uns nicht passieren.
00:44:01: Heute ist Gnade und sein.
00:44:04: Heute können wir zu Jesus Christus kommen, so wie wir sind.
00:44:08: Und es gibt ein Gebet, dass Gott immer erhöht, wenn es um eine Rettung geht.
00:44:15: Wenn es um die Rettung der Seele des Menschen geht.
00:44:21: Apostelgeschichte zwei für seinen zwanzig.
00:44:24: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.
00:44:29: Eine ganz große Verheißung.
00:44:32: Wir haben heute gehört, dass ein Gebet um Heilung eines Menschen erhöht wurde.
00:44:39: Der Hauptmann, sein Diener, wurde gesund.
00:44:44: Der Jesus sagt, geh hin und dir geschähe, wie du geglaubt hast.
00:44:50: Und der Diener wurde gesund in jener Stunde.
00:44:55: Aber nicht jedes Gebet um Heilung wird von Gott erhöht.
00:45:01: Ich habe eingangs erzählt, dass ich durch einen wunderbaren Mann, meinen Religionslehrer, Jesus finden durfte.
00:45:13: Etwa zur gleichen Zeit musste er auch ins Krankenhaus, kam dann wieder nach Hause.
00:45:18: Ich habe auch gehört, wurde auch für ihn gebetet.
00:45:22: Alle sind durchgekommen.
00:45:25: Da musste er noch mal ins Krankenhaus.
00:45:27: Und völlig unerwartet war er in der Ewigkeit.
00:45:31: Man hat anscheinend auch nicht richtig herausgefunden, was der Grund war.
00:45:36: etwas über sechzig, ein sehr gesegneter Bruder.
00:45:40: Ich habe diese Abtankungsfeier aus der Reha per Livestream miterlebt.
00:45:45: Wir sind die Tränen nur so geronnen.
00:45:49: Und es wurde dann gesagt, er war eine Fackel für den Herrn.
00:45:53: Was hat der Menschen den Weg zu Jesus gezeigt?
00:45:57: Vielen einfach auch geholfen, auch den Christen.
00:46:02: Jetzt ist diese Fackel weitergegeben worden.
00:46:05: Und der Prediger sagte, jetzt sollst du diese Fackel weitertragen.
00:46:11: Und damals, als ich frisch im Glauben war, hat sich manchmal Zeit genommen, ich durfte bei denen zu Hause sein, über Fragen haben wir geredet.
00:46:18: Ich habe erzählt, dass ich so erlebe mit dem Herrn.
00:46:21: Und er hat mich immer wieder ermutigt, mir manchmal so eine E-Mail geschrieben und dann so einen prägnanten Gedanken oder eben so ein sehr sinnvolles, sehr sinnvolle Ferse.
00:46:35: Eines war zum Beispiel jemand.
00:46:38: Ein Mensch kann in den Himmel kommen, auch ohne Gesundheit, ohne irdische Ehren, ohne Diplom, ohne Freude, ohne Freunde, aber niemals ohne Christus.
00:46:56: Das war so eine Botschaft, die er mir mal geschickt hat.
00:47:01: Ja, komme zum Schluss.
00:47:06: Noch ein ganz wichtiger Gedanke.
00:47:10: Ich denke, in den allermeisten Fällen Wenn es um wichtige Entscheidungen geht, will Gott, dass wir uns Zeit nehmen.
00:47:21: Ausreichend Zeit nehmen, bevor wir die Entscheidung treffen.
00:47:27: Aber es gibt eine Sache, wo er uns zur Eile mahnt.
00:47:35: Nämlich, wenn es um das Heil geht.
00:47:39: Eile errette deine Seele, spricht er her.
00:47:46: In Erster Mose.
00:47:50: Eile errette deine Seele.
00:47:54: Es gibt eine Sache, wo der Herr uns zur Eile mahnt.
00:47:58: Wir wissen nicht um ein Morgen.
00:48:01: Und durch diese Krankheit wurde mir so bewusst, ich war topfit, wie schnell es gehen kann.
00:48:10: Und der Tod meldet sich nie an.
00:48:12: Der kann plötzlich eintreten.
00:48:14: Darum rufe ich heute dich, wenn du noch nicht zu Jesus Christus gehörst, noch nie eine bewusste Entscheidung getroffen hast.
00:48:22: Komm heute.
00:48:24: Mach es heute.
00:48:24: Ich möchte dir nur eine Hilfe sein.
00:48:27: Noch das eine oder andere erklären.
00:48:30: Und wenn du heute zu diesem Jesus kommst, dann wird er deine Sünden vergeben.
00:48:36: Er will niemand daran denken.
00:48:38: Deine Lasten abnehmen.
00:48:40: Wenn du heute bereit bist, Ihnen als Deinen Herrn und Heiland anzunehmen, ihm die Herrschaft zu übergeben, dann wirst du heute errettet nach Hause gehen.
00:48:51: Und das ist das größte wundere Lieben, wenn ein Mensch von Neuem geboren wird, wenn er diese Gewissheit des ewigen Lebens empfängt.
00:49:02: Und das wünsche ich dir, wenn du das noch nicht erlebt hast, dass du heute kommst.
00:49:07: Wir dürfen kommen, wie wir sind, so wollen wir es singen im Lied.
00:49:12: Ich bitte jetzt den Chor dieses Lied zu singen.
00:49:15: Und ich lade ein, zu einer Entscheidung für Jesus Christus nach vorne zu kommen.
00:49:21: Aus der Reihe zu kommen, während das Lied gesungen wird, das sind fünf Strophen, ist einfach eine Zeit.
00:49:28: Wenn du heute angesprochen bist, wenn der Herr dich gerufen hat, habe Mut.
00:49:34: Und wenn das vielleicht wie bei diesem sechsjährigen Jungen da pochter drin, vielleicht bis zum Hals, dann spricht doch ein kurzes Gebet.
00:49:42: Herr, hilf mir.
00:49:44: Gib mir den Mut.
00:49:45: Und ich lade alle ein.
00:49:46: Die Kinder, die jungen Leute, die erwachsenen.
00:49:51: auch die älteren Leute.
00:49:54: Komm heute zu Jesus.
00:49:55: Lass uns aufstehen.
00:49:57: Wir wollen dieses Lied jetzt hören, während dem wir stehen.
00:50:02: Man kann einfach nach vorne kommen.
00:50:06: Die Einladung steht, wenn man ist nach vorne gekommen.
00:50:11: Ich denke, es sind noch mehr, sind noch nicht gerettet.
00:50:17: Ich möchte dir Mut machen.
00:50:19: Gleich im Anschluss werde ich nach dem Gebet hier raus, dann die Treppe runter in Seelsorgeraum, die Möglichkeit ist, sich anzuschließen.
00:50:28: Dort werde ich einige Erklärungen machen.
00:50:32: Und dann wollen wir, wenn du das verstanden hast, gemeinsam im Gebet vor das Angesicht Jesu treten.
00:50:39: Und dann wirst du das erleben, was viele erlebt haben schon hier in diesem Saal, was auch ich erlebt habe.
00:50:45: Und das ist das Allgrößte, was wir als sterbliche Menschen überhaupt erfahren dürfen, erleben dürfen.
00:50:53: Rettung in Christus Jesus.
00:50:55: Ich möchte bitte mit uns.
00:50:59: Ja, lieber Herr Jesus Christus, ich danke dir von ganzem Herzen für deine Gegenwart, für diesen Abend, für dein Wort, für die Lieder und die Zeugnisse.
00:51:12: Ja, du selber bist durch deinen heiligen Geist gegenwärtig in diesem Raum und du hast angeklopft, gerufen.
00:51:22: Herr Jesus, ich danke dir dafür.
00:51:24: dass immer noch die Tür weit offen ist.
00:51:27: Du selber sagst, ich bin die Tür.
00:51:30: Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden.
00:51:34: Und ich bitte dich, Herr, für die, die innerlich gemerkt haben, eigentlich brauche ich das.
00:51:41: Komm ihnen zu Hilfe.
00:51:44: Gib ihnen den Mut, dass sie kommen.
00:51:48: Und nicht so jetzt ihren Weg weitergehen.
00:51:51: Hilf auch mir jetzt gleich bei den Erklärungen, Herr Jesus.
00:51:54: damit alles so einfach und verständlich ist und den Menschenleben neu werden.
00:52:00: Namen eingetragen werden in das Buch des Lebens.
00:52:06: Euch danke dir dafür, Herr Jesus.
00:52:08: Und segne auch die kommenden Veranstaltungen.
00:52:11: Rette du viele Menschen.
00:52:13: Es soll zum Lohn deiner Schmerzen sein und zu deiner Ehre.
00:52:18: Habtank dafür.
00:52:19: Amen.
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